Archivartikel

18-Jähriger von Polizei gerettet

sz - Der Gestürzte, der nach Polizeiangaben stark alkoholisiert war, konnte sich alleine nicht mehr aus seiner misslichen Lage befreien. Er rief mit seinem Handy einen Freund an, der daraufhin die Polizei alarmierte. Von der Polizeiwache aus nahmen die Beamten zunächst telefonisch Kontakt mit dem 18-Jährigen auf.

Am Fuß einer Felsböschung

Da er seinen genauen Standort nicht angeben konnte, kontrollierten die Polizisten den vermuteten Gehweg des Verletzten und schalteten dabei das Martinshorn ein. Erst nach mehreren Standortwechseln hörte der Verletzte das Martinshorn, als sich der Streifenwagen in der Nähe des Kirchhundemer Sportplatzes befand. Die Polizeibeamten hörten nun auch die Hilferufe des Verunglückten und fanden ihn nach längerer Suche in dem unwegsamen Gelände am Fuße einer Felsböschung in der Nähe der Hundemstraße.

Die Polizisten stellten fest, dass der 18-Jährige die ca. 10 Meter hohe Felsböschung hinabgerutscht war und sich eine Schulterverletzung zugezogen hatte. Die Ordnungshüter transportierten den jungen Mann über einen schmalen, unwegsamen Fußweg zu einem Wohnhaus an der Hundemstraße, wo bereits Rettungssanitäter warteten und ihn ins Krankenhaus brachten.

So nahm die Suchaktion ein "gutes Ende" für den verunglückten jungen Mann, auch weil er glücklicherweise ein Handy mit sich geführt hatte.

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