Lokales
19.03.2017 15:34
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 Gemeinsam mit einigen Wanderfreunden lief NRW-Umweltminister Johannes Remmel (2. v. l.) am Samstag eine Teilstrecke des historischen Wanderweges Achenbach. Foto: hema

Gemeinsam mit einigen Wanderfreunden lief NRW-Umweltminister Johannes Remmel (2. v. l.) am Samstag eine Teilstrecke des historischen Wanderweges Achenbach. Foto: hema

Trotz Regen war es eine bereichernde Wanderung

Mehr als ein Schönwetterpfad

hema - Dass im Siegerland gerade im März nicht unbedingt mit solchen Wetterbedingungen zu rechnen ist, dürften die Organisatoren des Heimatvereins Siegen-Achenbach geahnt haben, als sie einen Wandertermin mit NRW-Umweltminister Johannes Remmel ausmachten. Aber schon auf den ersten Metern bewies sich am Samstag, dass die besten Präventionsmittel gegen möglichen Unmut über das Siegerländer Regenwetter ein festes Schuhwerk und Regenschirme sind – und die Überzeugung, dass der historische Rundweg Achenbach mehr ist als nur ein Schönwetterpfad.

Qualitätsweg mit Kulturerlebnis

Gemeinsam mit Landrat Andreas Müller und Siegens stellv. Bürgermeister Jens Kamieth begaben sich Remmel und einige Wanderfreunde auf eine Teilstreckenwanderung des zwölf Kilometer langen Wanderweges, der im Januar auf der CMT-Urlaubsmesse in Stuttgart als deutschlandweit erster Qualitätsweg mit Kulturerlebnis ausgezeichnet wurde.

Friedenskirche wurde restauriert

Startpunkt war die Friedenskirche, über deren erfolgreiche Sanierung sich Remmel sehr erfreut zeigte: Der schwedische Holzbau ist ein symbolisches Geschenk einer ev.-ref. Gemeinde aus dem amerikanischen Bundesstaat Indiana nach dem zweiten Weltkrieg. Das marode Gebäude war in den vergangenen Jahren vom Heimatverein mit finanzieller Unterstützung von der NRW-Stiftung, dem Land und der Stadt restauriert worden.

Auch Kindern soll der Rundweg Spaß machen

Um den Wanderweg auch für Familien und besonders für Kinder attraktiv zu gestalten, gibt es um das ehemalige Gotteshaus herum einige Spielgeräte. Zum Beispiel eine Rutsche mit Miniatur-Glockenturm, Schaukel, Balancierbalken, einen Mountainbike-Parcours für die ganz Kleinen und ein Beachvolleyballfeld. Der Spielplatz am Start- oder Endpunkt der Wanderung sei auch als Wander-Motivation für die Kinder gedacht, so Günther Langer als Vorsitzender des Heimatvereins.

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