Lokales
12.05.2016 17:08
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 Nicht alle, aber einige der Bürger von Schameder stellten sich nach der Bürgerversammlung am Mittwochabend zum Foto auf, um eines zu signalisieren: Die Dorfgemeinschaft steht hinter den Planungen für die 700-Jahr-Feier. Foto: Björn Weyand

Nicht alle, aber einige der Bürger von Schameder stellten sich nach der Bürgerversammlung am Mittwochabend zum Foto auf, um eines zu signalisieren: Die Dorfgemeinschaft steht hinter den Planungen für die 700-Jahr-Feier. Foto: Björn Weyand

700-Jahr-Feier von Schameder im Jahre 2019

Motto: „Mer bleiwe, wie mer sei!“

bw - Die Marschroute für 2019 gab der Ortsvorsteher vor. „Es soll ein Fest für uns alle sein“, stellte Tim Saßmannshausen am Mittwochabend abschließend fest. Zuvor war in der ersten großen Bürgerversammlung zur 700-Jahr-Feier von Schameder im Jahre 2019 eines ganz deutlich geworden: In dem Festjahr dürfte für jeden etwas dabei sein. Denn die Eckdaten für das Jubiläumsjahr der Ersterwähnung der Ortschaft stehen schon. Dafür sorgte der bestehende Festausschuss, der gerne weiteren personellen Zuwachs willkommen heißt.

Sternwanderung lockt wohl die Massen an

Das Jubiläum startet bereits am letzten Tag des Jahres 2018 mit einer etwas größeren Silvesterparty. So feiern die Bürger der Ortschaft gemeinsam in ihr Jubiläumsjahr, das voraussichtlich im Mai den Höhepunkt erreichen wird. Eine „obligatorische Sternwanderung“, wie es Tim Saßmannshausen nannte, soll nicht fehlen. Sowohl in Benfe als auch in Oberndorf und Rüppershausen war das ein Erfolgsgarant, daher war sich Carsten Dreisbach, Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsvereins, sicher, dass die Sternwanderung der Tag mit den meisten Gästen werden dürfte. Andere Veranstaltungen dürften aber auch viele Menschen nach Schameder bringen.

Sperrung der B62 für stehenden Festzug?

Das zentrale Festwochenende umfasst den Festkommers sowie einen stehenden Festzug, für den eine Frage von ganz zentraler Bedeutung sei, die Tim Saßmannshausen formulierte: „Können wir die B62 sperren lassen?“ Dies war auch für Wolfgang Scheuer „das A und O für den stehenden Festzug“. Auch ist ein Beigefreitenfest angedacht, das ist eine Party für die Zugezogenen und Eingeheirateten. Unter Federführung des SV Schameder soll ein Sportfest in das Jubiläumsprogramm integriert werden, womöglich ja mit einer Straßenolympiade. Und der Flugsportverein will seinen beliebten Flugtag in den Jubiläumsreigen einbringen. Ein Jahresausklang soll dieses umfangreiche Jubiläum abrunden. Zudem hatte Ulrike Scheuer noch den Vorschlag, einen „Pfad der Lieder“ zu organisieren, womöglich als Teil einer Veranstaltung.

Gemeinsame Veranstaltung mit Birkefehl?

Darüber hinaus besteht aber auch noch die Idee der gemeinsamen Veranstaltung mit dem Nachbardorf Birkefehl, das ja im gleichen Jahr auf das 525-jährige Bestehen zurückblickt. Wie Carsten Dreisbach zwar von dem Birkefehler Ortsvorsteher Steffen Haschke wusste, wird das Jubiläumsfest in Birkefehl „eine Nummer kleiner“ ausfallen als in Schameder. Trotzdem sprechen sich beide Dörfer zum einen wegen der Terminierung ab, um sich auch nicht ins Gehege zu kommen. Zum anderen möchten beide Jubiläumsdörfer eine gemeinsame Veranstaltung organisieren. Vorstellbar sei etwa ein Fest auf der Höhe zwischen den beiden Ortschaften, berichtete Schameders Ortsvorsteher Tim Saßmannshausen.

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