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23.01.2014 11:22
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 Noch liegt vieles im Dunkel: Ob die Pläne des Umweltministers Auswirkungen auf die Errichtungen von Windenergieanlagen im AK-Land haben werden, lässt sich nach Meinung der Projektplaner noch nicht abschätzen. Foto: dpa

Noch liegt vieles im Dunkel: Ob die Pläne des Umweltministers Auswirkungen auf die Errichtungen von Windenergieanlagen im AK-Land haben werden, lässt sich nach Meinung der Projektplaner noch nicht abschätzen. Foto: dpa

Windparks im AK-Land

Planer bleiben optimistisch

damo - Auch wenn seine Intention eine andere ist: Derzeit spricht einiges dafür, dass Umweltminister Sigmar Gabriel Einfluss auf die Windkraft-Debatte im Kreis AK nehmen wird. Der Berliner Rotstift soll auch den Ausbau der Windkraft im Binnenland berühren. Und genau dieser Aspekt könnte für das AK-Land weitreichende Folgen haben.

Noch bleiben die Planer aber optimistisch. Für den Projektentwickler Juwi, der ein Auge auf den Giebelwald geworfen hat,  betonte Pressesprecher Michael Löhr: „Wir halten zu 100 Prozent an unseren Plänen fest.“ Man setze darauf, dass „sich die Vernunft durchsetzt“. Denn „grundsätzlich ist eine große Mehrheit der Bevölkerung für die Energiewende“. Entscheidend sei jetzt die „genaue Ausformulierung der Pläne Gabriels“, denn noch sei vieles offen.

Fast gleichlautend fällt die Antwort von Günter Knautz von der Wäller Energiegenossenschaft aus. „Aus dem, was gesprochen wird, ist noch gar nichts Konkretes zu packen. Im Moment besteht kein Anlass, unsere Vorhaben anders zu bewerten als bisher.“

Peter Müller berichtete, die Genossenschaft „Maxwäll“ halte  an ihren Plänen fest, allerdings müsse man in Verträgen eine Vorbehaltsklausel einbauen. Was ihn aber auf die Palme bringt: „Es ist völlig unverständlich, dass man mit Blick auf die Kostenersparnis  Offshore-Windparks ausbauen und im Binnenland kürzen will.“

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