Lokales
10.01.2017 12:03
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Streuwagen sorgen seit der Nacht auf Montag dafür, dass die Straßen weitestgehend frei sind. Trotzdem konnten Busse teilweise keine Berge befahren. Foto: rt
Streuwagen sorgen seit der Nacht auf Montag dafür, dass die Straßen weitestgehend frei sind. Trotzdem konnten Busse teilweise keine Berge befahren. Foto: rt

Berge wurden teilweise nicht befahren

Schnee macht Verkehr zu schaffen

sos - Auch in diesem Winter macht der Schnee vielen Autofahrern zu schaffen. Noch problematischer ist ein gutes Durchkommen aber für Busse. „Es war sehr schwierig“, sagte Gerhard Bettermann von den Verkehrsbetrieben Westfalen Süd (VWS) am Vormittag. Am Montagmorgen wurden Bergstrecken ab 6.15 Uhr - also etwa mit Beginn des Berufsverkehrs - nicht mehr befahren. 

Uni wurde nur teilweise angefahren

So wurde auch der Adolf-Reichwein-Campus der Uni Siegen zunächst nicht angefahren. Die Busse fuhren stattdessen über die Glückaufstraße zur Haltestelle am Hölderlin-Gebäude und von dort wieder den Berg hinunter. Ab dem späten Vormittag wurde der oberste Campus aber wieder bedient. 

Busverkehr in Olpe kurzzeitig vollständig eingestellt

In einigen Gegenden gab es auch kurz vor Mittag noch Schwierigkeiten, so Bettermann - im Geisweider Wenscht und in Freudenberg zum Beispiel. „Der Großteil wird aber wieder befahren“, berichtete er. In Olpe wurde der Busverkehr am Morgen teilweise ganz eingestellt. „Jetzt läuft alles aber wieder halbwegs geregelt“, so Bettermann. Nur Nebendörfer wurden zumindest bis zum frühen Mittag noch nicht vollständig angefahren. 

Um 12.40 teilte die VWS mit, dass die Busse der Verkehrsbetriebe - abgesehen von leichten Verspätungen - wieder gemäß Fahrplan verkehren.

Zahlreiche Unfälle, aber überwiegend Blechschäden

In der Nacht von Sonntag auf Montag habe es bis 9 Uhr 18 Unfälle aufgrund der Wetterbedingungen gegeben, heißt es von der Polizei. Am späten Vormittag sei ein weiterer hinzugekommen. „Es handelte sich glücklicherweise überwiegend um Blechschäden; lediglich bei ein bis zwei Unfällen gab es leichte Personenschäden mit minimalen Verletzungen.“ Der Verkehr laufe aber weitestgehend fließend. 

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