„Mocki“ hat wehe Waden vom Tanzen

 Profi-Tänzer Erich Klann und Langstreckenläuferin Sabrina Mockenhaupt – hier ein Bild aus der Kennenlernshow vergangenen Freitag – trainieren jeden Tag acht Stunden für „Let’s Dance“. Es wird ernst – der erste Star muss am Freitag, 22. März, schon die RTL-Tanzshow verlassen. Foto: TV NOW/Gregorowius
  • Profi-Tänzer Erich Klann und Langstreckenläuferin Sabrina Mockenhaupt – hier ein Bild aus der Kennenlernshow vergangenen Freitag – trainieren jeden Tag acht Stunden für „Let’s Dance“. Es wird ernst – der erste Star muss am Freitag, 22. März, schon die RTL-Tanzshow verlassen. Foto: TV NOW/Gregorowius
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zel - In der Kennenlernshow vergangenen Freitag hat Sabrina Mockenhaupt (38) die ersten Tanzschritte auf dem „Let’s-Dance“-Parkett gemacht, eine ganze Menge Aufmerksamkeit und einen Profi-Tanzpartner an ihre Seite bekommen. Mit Erich Klann (31) will die aus Wilgersdorf stammende und in Metzingen lebende Langstreckenläuferin innerhalb einer Woche in Reutlingen einen Cha-Cha-Cha einstudieren, den die beiden am Freitag, 22. März, 20.15 Uhr, live in Köln (und natürlich bei RTL) zeigen. Wie passend: Die Musik für die beiden ist „I Wanna Dance With Somebody“ von Whitney Houston. Es wird ernst, denn heute muss der erste Star die Show bereits verlassen. Sabrina Mockenhaupt hat Regine Wenzel zwischen Dreierschritt und Wiegeschritt per E-Mail drei Fragen beantwortet.

SZ: Hallo Frau Mockenhaupt, oder besser gesagt: Schur nach Reutlingen! Dass Sie atemlos durch den Tag hecheln, ist bei Ihrem sportlichen Background nicht zu erwarten, aber wie läuft’s denn mit dem Tanzen? Wie viele Stunden üben Sie am Tag, was ist die größte Herausforderung beim Training mit Ihrem Profi-Tanzpartner Erich Klann – und welches Körperteil schmerzt gerade am meisten?

Sabrina Mockenhaupt: „Wir trainieren seit Sonntag jeden Tag acht Stunden, und es ist härter, als ich jemals erwartet hätte. Das ist nicht nur ein wenig mit den Hüften wackeln, das ist viel mehr: eine Choreografie einzustudieren und Schritte, die man noch nie vorher gemacht hat, rasend schnell hintereinander zu bekommen. Die größte Herausforderung ist tatsächlich, locker zu bleiben und nicht zu verkrampfen. Ehrlich, am meisten schmerzen mir die Waden.“

Für die Show tauschen Sie Turnschuhe gegen High Heels. Sie haben selbst als Ihr erklärtes Ziel angegeben, durch das Tanztraining den „Bauern“ in Ihnen in seine Schranken zu verweisen und zu lernen, sexy zu sein. Wie lässt sich das denn trainieren, und wie sexy fühlen Sie sich heute?

„Ich bin noch lange nicht da, wo ich gerne wäre, und deshalb wünsche ich mir, noch länger mit Erich trainieren zu dürfen, um noch mehr zu lernen.“

Während Sie bei der Kennenlernshow aufgetreten sind, wurde getwittert wie’s Gewitter. Ihre Läufer-Fanbasis – und offenbar das gesamte Siegerland – steht auf Ihren eigenen Seiten in den sozialen Medien komplett hinter Ihnen, aber unter dem Hashtag #letsdance gab es auch negative Kommentare zu Ihrem Auftreten, Ihrem Dialekt und Ihrer Ausdrucksweise. Tut Ihnen das weh? Wie gehen Sie derzeit mit den sozialen Medien um, die Sie einerseits „mockivieren“, andererseits aber auch runterziehen können?

„Tja, ich weiß, dass ich nicht allen gefallen kann, und auch aus Erich ist schon Äärisch geworden. Meinen Slang kann und will ich auch gar nicht ändern. Ich stehe dazu und zu meiner Heimat. Natürlich rutschen mir des Öfteren Kraftausdrücke raus, die nicht sehr weiblich sind und viele überraschen. Daran versuche ich zu arbeiten. Versprochen! (Smiley)“

Und jetzt haben Sie noch 280 Zeichen frei, um im Twitter-Stil eine Botschaft in die alte Heimat und an das Siegerland zu senden. Bitteschön!

„Ihr Lieben. Ich würde mich echt freuen, wenn Ihr fleißig für uns anrufen würdet. Nicht nur wegen mir, vor allem auch wegen Erich. Ich habe die letzten Tage alles gegeben, was ich konnte, aber ich bin noch lange nicht perfekt und hoffe, dass ich weiter mit Erich daran arbeiten kann und vielleicht noch ’ne Überraschung werde. Erich glaubt an mich. Ich würde mich freuen, wenn ihr es mit euren Anrufen auch tun würdet. Danke jetzt schon, dass ihr so hinter mir steht. Eure Mocki (Zwinker-Smiley mit Herzchen).“

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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