Großer Glanz für ein großes Fest

 Tolle Atmosphäre, tolle Stimmung, tolles Fest: Der Erndtebrücker Abend im Spiegelzelt avancierte zu einer würdigen Auftaktfeier. Die Schützen waren begeistert – auch vom großen Auftritt des Tambourkorps des TuS Erndtebrück. Foto: Björn Weyand
  • Tolle Atmosphäre, tolle Stimmung, tolles Fest: Der Erndtebrücker Abend im Spiegelzelt avancierte zu einer würdigen Auftaktfeier. Die Schützen waren begeistert – auch vom großen Auftritt des Tambourkorps des TuS Erndtebrück. Foto: Björn Weyand
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tika - Ein Blick am Tag in den Ort und ein weiterer am Abend ins Spiegelzelt füllten die Worte von Andreas Müller mit Leben. „Das Schützenwesen ist in Erndtebrück fest verwurzelt“, konstatierte der Landrat des Kreises Siegen-Wittgenstein. Das Kreisoberhaupt hatte die Schirmherrschaft für den 66. Westfälischen Schützentag in Erndtebrück übernommen – und war begeistert von der Atmosphäre beim Erndtebrücker Abend im Spiegelzelt.

Die große Feier in einer außergewöhnlichen Location war eines der Produkte einer detaillierten Planung im Vorfeld, an der 180 Ehrenamtler beteiligt waren, 25 davon waren im engeren Organisationsteam. „Der Schützenkreis Wittgenstein, der kann’s“, brachte es der Landtagsabgeordnete Falk Heinrichs auf den Punkt. Die Strahlkraft des Westfälischen Schützentages reicht jedenfalls bis weit über die Verbandsgrenzen hinaus. So begrüßte der Präsident des Westfälischen Schützenbundes (WSB), Klaus Stallmann, sogar Gäste aus dem Rheinland, Süddeutschland und aus Tirol.

Unter den „VIP-Gästen“ waren darüber hinaus das Schützenkreis-Gründungsmitglied Horst Müller sowie die beiden ehemaligen Landeskönige Udo Möllers vom Schützenverein Zinse sowie Marlene Benfer vom Schützenverein Glashütte. Der WSB-Präsident war sich sicher: „Wir werden einen guten Schützentag erleben. Ihr hattet nur ein Jahr der Planung, es war viel zu tun, aber ihr habt das gemeistert“, lobte Klaus Stallmann die Organisatoren. „Das Fest der westfälischen Schützen auszurichten, erfüllt uns mit Stolz. Wir haben ein Fest auf die Beine gestellt, das aller Ehren wert ist. Schütze zu sein heißt, sich für die Sache selbst einzusetzen“, sagte der Bürgermeister der Gemeinde Erndtebrück, Karl Ludwig Völkel, vor gut 150 Gästen im Spiegelzelt.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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