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Hilfe in der Corona-Krise
Arfelder Burschenschaft startet den Einkaufsservice

Tobias Beitzel (l.) und Tim Limper starteten mit dem Einkaufsservice der Burschenschaft Arfeld.  Foto: Martin Völkel
  • Tobias Beitzel (l.) und Tim Limper starteten mit dem Einkaufsservice der Burschenschaft Arfeld. Foto: Martin Völkel
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vö Arfeld. Dies ist der Auftakt für ein tolles Projekt – und nach dem Willen der Initiatoren soll es längst nicht das Ende der Fahnenstange gewesen sein: Die Burschenschaft Arfeld startete am Freitag ihren Einkaufsservice für Menschen, die im Zuge der Corona-Krise nicht selbst einkaufen können. „Unsere älteren Mitbürger oder auch Menschen mit Vorerkrankungen. Niemand sollte sich scheuen, bei uns nachzufragen. Wir haben 40 Helfer, die bereit sind, mit anzupacken“, erklärte Tobias Beitzel im SZ-Gespräch.

Das Prinzip funktioniert sehr einfach: Wer den Wunsch nach einem Einkauf hat, kontaktiert eine der beiden Ansprechpersonen und gibt seinen Einkaufszettel durch. Die ehrenamtlich tätigen Helfer kaufen ein und stellen die Ware – samt Kassenzettel – vor der Haustür ab.

Arfeld. Dies ist der Auftakt für ein tolles Projekt – und nach dem Willen der Initiatoren soll es längst nicht das Ende der Fahnenstange gewesen sein: Die Burschenschaft Arfeld startete am Freitag ihren Einkaufsservice für Menschen, die im Zuge der Corona-Krise nicht selbst einkaufen können. „Unsere älteren Mitbürger oder auch Menschen mit Vorerkrankungen. Niemand sollte sich scheuen, bei uns nachzufragen. Wir haben 40 Helfer, die bereit sind, mit anzupacken“, erklärte Tobias Beitzel im SZ-Gespräch.

Das Prinzip funktioniert sehr einfach: Wer den Wunsch nach einem Einkauf hat, kontaktiert eine der beiden Ansprechpersonen und gibt seinen Einkaufszettel durch. Die ehrenamtlich tätigen Helfer kaufen ein und stellen die Ware – samt Kassenzettel – vor der Haustür ab. Dann wird das Geld in einem Umschlag vor die Tür gelegt, so dass ein direkter Kontakt umgangen wird. Am Freitag machten von diesem Angebot erstmals zwei ältere Menschen Gebrauch, Tim Limper ist davon überzeugt, „dass sich die Sache jetzt entwickeln wird“. Er freue sich zudem sehr darüber, dass die Idee in anderen Ortschaften Wittgensteins zahlreiche Nachahmer gefunden habe.

• Wer in Arfeld den Einkaufsservice der Burschenschaft in Anspruch nehmen möchte, kann sich mit Tobias Beitzel, Tel. (0163) 2989742, oder Tim Limper, Tel. (0171) 1899454, in Verbindung setzen.

Autor:

Martin Völkel (Redakteur) aus Bad Berleburg

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