Ausruhen mit Blick aufs Berleburger Schloss

Der örtliche Verkehrs- und Heimatverein rund um den Vorsitzenden Günther Hirschhäuser (3. v. l.) sorgte mit zwei Eichenbänken für einen einladenden Rastplatz unterhalb der Berleburger Bismarcksäule.  Foto: asp
  • Der örtliche Verkehrs- und Heimatverein rund um den Vorsitzenden Günther Hirschhäuser (3. v. l.) sorgte mit zwei Eichenbänken für einen einladenden Rastplatz unterhalb der Berleburger Bismarcksäule. Foto: asp
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asp Bad Berleburg. Für eine neue Sitzgruppe mit herrlichem Blick auf die Stadt Bad Berleburg und sein Schloss sorgte jetzt der Verkehrs- und Heimatverein Bad Berleburg. Direkt unterhalb der Bismarcksäule am Großen Hillscheid ließ der Verein zwei Bänke aus Eichenholz aufstellen, die nun als Platz zum Hinsetzen und Ausruhen dienen sollen.

Bernd Brömmeling hatte innerhalb des Verkehrs- und Heimatvereins die Initiative zu dieser Aktion ergriffen. Rund 500 Euro haben die Holzbänke gekostet, beide wurden durch Sponsorengelder finanziert, berichtete Bernd Brömmeling. „Sie sind sehr bequem, sozusagen der Mercedes unter den Bänken“, bemerkte der Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit im Verein mit einem Augenzwinkern. Bei einem Ortstermin hatte der Heimatverein ausgetestet, wie die Bänke am besten stehen sollen, anschließend sorgte die Firma Christian Womelsdorf mit Ausschachtung des Bodens und Fundament für eine standfeste GRundlage. Eingebettet wurden die Bereiche in ein Kieselsteinfeld, welches von Holz eingefasst wurde. Insgesamt habe die Aufstellung rund zwei Tage gedauert. Bernd Brömmeling erzählte weiter, dass man extra darauf geachtet habe, dass die Sitzgelegenheiten fest im Boden montiert seien und dennoch vorm Winter wieder problemlos abgeschraubt werden können.

Christian Womelsdorf hatte sich bereit erklärt, den Winter-Abbau ehrenamtlich zu übernehmen. Außerdem hatte er, zur offiziellen Übergabe der Verweilstätte zu einer deftigen Brotzeit eingeladen, bei der die Anwesenden den Blick auf das Berleburger Schloss genießen konnten. Im vergangenen Jahr wurde im Rahmen der Sanierung der Bismarcksäule eine Schneise Richtung Stadt freigeschnitten, um so Spaziergängern und Joggern freien Ausblick zu gewähren und auch das Denkmal wieder sichtbar zu machen. „Wir müssen auf jeden Fall auf den Bewuchs der Schneise achten“, stelle Bernd Brömmeling fest, „falls der Bauhof nicht mäht, werden wir hier einfach ein paar Ziegen einpferchen.“

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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