Party auf dem Berleburger Stöppel
"BLB"-Bunt und Realschule feiern Fest der Vielfalt

Bei "BLB"-Bunt gab es ein prall gefülltes Programmpaket. Über Spiel, Spaß und Action sollte man - praktisch ganz nebenbei - in Vielfalt zusammenkommen.
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  • Bei "BLB"-Bunt gab es ein prall gefülltes Programmpaket. Über Spiel, Spaß und Action sollte man - praktisch ganz nebenbei - in Vielfalt zusammenkommen.
  • Foto: Sarah Benscheidt
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sabe Bad Berleburg. Hier konnte das Auge gar nicht genug bekommen: Auf dem Stöppel war mächtig was los! Wohin man den Blick auch schweifen ließ – Mitmach-Aktionen, Informationsstände, Musik und jede Menge leckeres Essen. „BLB-Bunt“ und die Realschule Bad Berleburg hatten sich unter dem Motto „Miteinander – Füreinander“ zusammengetan und konnten mit Ziel und der Motivation wohl nicht besser zueinander passen. Wie cool Respekt und Toleranz sein können, wie bunt und vielfältig die Schule, ja die ganze Stadt ist, das wollten die Verantwortlichen demonstrieren.
Die Realschule feiert 50-jähriges Bestehen und beging dieses Fest mit einem großen Schulfest, dem eine intensive Projektwoche voranging. Dazu hat die Schule mit dem Zertifikat „Schule ohne Rassismus“ „BLB-Bunt“ zum mitfeiern eingeladen.

Kein Platz für schlechte Laune

Gemeinsam wurde auf dem Schulgelände ein Programm auf die Beine gestellt, das dem schlechten Wetter den Kampf ansagte: „Der Himmel ist grau, aber wir sind bunt“, sagte Katharina Benner-Lückel von der Kinder-, Jugend- und Familienförderung zu den zahlreichen Besuchern. Die ließen sich durch das verhangene Firmament nicht stören – das farbenfrohe Programm von „BLB-Bunt“, das sich mit Präsentationen der Schülerschaft in und um das Schulgebäude ergänzte, ließ sowieso keine Zeit für schlechte Laune.

Fremde Kulturen erleben

Das Organisationsteam, das sich – auch in diesem Jahr – aus einer großen Veranstaltungsgemeinschaft zusammensetzte, hatte es sich dabei nicht nur auf die Fahnen geschrieben, Spaß und Action anzubieten, sondern es ging vor allem auch darum, fremde Kulturen mit allen Sinnen zu erleben. So gab es neben eritreischem Kaffee auch Falafel, Leckeres vom Grill oder auch Hamburger. Über Begegnung und Kommunikation ganz nebenbei Repekt und Toleranz fördern? Das geht! Zwischen Fotobox und Jugendbus, Kinderschminken, Länderquiz, Rodeo-Wisent und Luftballon-Wettbewerb bewiesen die zahlreichen Besucher, was es heißt, in Vielfalt geeint zu sein. So blieben denn am Ende neben dem Duft von kulinarischen Köstlichkeiten und munterem Geplauder in allen Ecken die Worte von Schulleiter Manfred Müller im Ohr: „Das hier verdient meinen allergrößten Respekt.“

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