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Berufsorientierungsbüro am Gymnasium
Das JAG hilft bei der Berufswahl

Die Schüler des Johannes-Althusius-Gymnasiums werden bei der Berufswahl nicht allein gelassen. Das JAG hat ein eigenes Berufsorientierungs-Büro eingerichtet und bietet zahlreiche Veranstaltungen, Informationen, Vorträge und Module an.
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howe Bad Berleburg. Eine Vorbereitung auf Studium oder Beruf an den Schulen steht und fällt immer mit den Lehrern und Kooperationspartnern, die den Schülern Perspektiven für das Leben nach der Schule eröffnen. Im Falle des Johannes-Althusius- Gymnasiums (JAG) in Bad Berleburg haben die jungen Leute riesiges Glück. Denn mit Christiane Biechele und Heike Reinhard hat das JAG zwei engagierte Kolleginnen, die ihre Aufgabe mit ganz viel Herzblut wahrnehmen. Und wenn beide bei der Vorstellung der Studien- und Berufswahlorientierung – kurz: StuBO – von „unseren Kindern“ sprechen, dann weiß man, wo die Reise hingehen soll.

howe Bad Berleburg. Eine Vorbereitung auf Studium oder Beruf an den Schulen steht und fällt immer mit den Lehrern und Kooperationspartnern, die den Schülern Perspektiven für das Leben nach der Schule eröffnen. Im Falle des Johannes-Althusius- Gymnasiums (JAG) in Bad Berleburg haben die jungen Leute riesiges Glück. Denn mit Christiane Biechele und Heike Reinhard hat das JAG zwei engagierte Kolleginnen, die ihre Aufgabe mit ganz viel Herzblut wahrnehmen. Und wenn beide bei der Vorstellung der Studien- und Berufswahlorientierung – kurz: StuBO – von „unseren Kindern“ sprechen, dann weiß man, wo die Reise hingehen soll.

,,Kein Abschluss ohne Anschluss''

Denn frei nach dem Motto des NRW-Arbeitsministeriums „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist es dem JAG wichtig zu wissen, welche Möglichkeiten seine Schüler nach dem Abitur haben. „Da hat sich eine ganze Menge getan“, weiß Schulleiter Clemens Binder. „In der Corona-Zeit waren wir mit Teams unterwegs, wir konnten die Informationsmodule digital umsetzen“, so der Schulleiter, der die „gute Zusammenarbeit“ mit Sabine Weber von der Agentur für Arbeit in Siegen lobte. „Die Studien- und Berufswahl am JAG hat einen hohen Stellenwert.“

Wahre Worte, die Christiane Biechele und Heike Reinhard am Dienstag beim Pressegespräch mit reichlich Leben füllten. Für die Schüler der Sekundarstufen I und II ist ein Schuljahres-Fahrplan erarbeitet worden, der zahlreiche Veranstaltungen, Vorträge, Workshops und Module beinhaltet. „Es macht mir Spaß, die Jugendlichen kennenzulernen“, verriet Sabine Weber, die zweimal im Monat zur Sprechstunde ins JAG nach Bad Berleburg kommt.

Berufsorientierung an der IGS Betzdorf-Kirchen

Ein Tag im Berufsinformationszentrum

Das Programm für die Sekundarstufe I stellte Christiane Biechele vor: von der Potenzialanalyse in den 8. Klassen über die drei Berufserkundungstage bis hin zum Erlernen des Maschinenschreibens, die Rechtskunde AG mit Amtsrichter Torsten Hoffmann oder die Vorstellung des Steuerwesens durch das Finanzamt und die Informationen zum Sozialversicherungssystem durch die AOK. Einen Tag lang verbringen die Schüler im Berufsinformationszentrum in Siegen, das aktuell noch wegen der Pandemie geschlossen ist. Den „ersten Tag“ sollen die Mädchen und Jungen übrigens mit einer VR-Brille nahezu hautnah erleben. Auf der Agenda steht dann auch das einwöchige Betriebspraktikum der Klassen 9. In der Oberstufe sind die drei Jahre geprägt von einer intensiven Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit. Unter anderem sollen Vorträge den Schülern die nötigen Informationen bieten – etwa zum Thema „Eltern und Berufswahl“, wo dann auch Mama und Papa teilnehmen dürfen.

Die Berufswelt ist bunt

Thema für die Oberstufenschüler ist auch die Potenzialentwicklung. Workshops helfen bei der Standortbestimmung und beim Entscheidungsmanagement. Spannend dürfte auch das Portal „Check-U“ der Agentur für Arbeit sein. „Abiturienten suchen die Berufswelt. Und die ist bunt“, beschreibt Heike Reinhard treffend. Das Betriebspraktikum steht an, ein Vortrag zum Dualen Studium, dann das Praktikum in der Q 1, Bewerbungstraining der Sparkasse, ein Vortrag „Zulassung zum Studium“, einer zur Studienfinanzierung, Besuche von Messen oder Unitagen. „Wir orientieren uns an den Schülern und wollen sie so gut wie möglich begleiten“, versichert Schulleiter Clemens Binder. „Wir sind unseren Schülern nämlich verpflichtet.“

Autor:

Holger Weber (Redakteur) aus Wittgenstein

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