Känguru-Wettbewerb
Die Freude an der Mathematik wecken

Siegerehrung für die Känguru-Teilnehmer (v. l.): Larissa Nölling, Collin Wick, Clemens Binder, Mika Hoffmann, Jannis Rother, Lara Limper, Thorsten Mankel, Paul Reinhard, Florian Paesler, Simon Brandt, Judith Peter und Maren Eleni Peter. Foto: Schule
  • Siegerehrung für die Känguru-Teilnehmer (v. l.): Larissa Nölling, Collin Wick, Clemens Binder, Mika Hoffmann, Jannis Rother, Lara Limper, Thorsten Mankel, Paul Reinhard, Florian Paesler, Simon Brandt, Judith Peter und Maren Eleni Peter. Foto: Schule
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sz Bad Berleburg. Zum 25-jährigen Bestehen des Känguru-Wettbewerbs stellten sich jetzt bundesweit über 960 000 Schülerinnen und Schüler aus etwa 11 800 Schulen den mathematischen Knobel- und Rechenaufgaben – auch am Johannes-Althusius-Gymnasium (JAG) in Bad Berleburg. Der Wettbewerb findet seit 1995 statt und erhält durch steigende Teilnehmerzahlen zunehmend Zuspruch. Neben Deutschland nehmen fast 80 weitere Länder weltweit am Känguru-Wettbewerb teil, insgesamt rund sechs Mill. Schüler.

Die Aufgaben weichen dabei gelegentlich von der alltäglich im Unterricht behandelten, strukturierten Mathematik ab und fordern vor allem Problemlösen und Kreativität. Dies soll die mathematische Bildung in den Schulen unterstützen, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen sowie durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht fördern.

Insbesondere dies spornte 102 JAG-Schüler an, sich auf nationaler Ebene zu messen. Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde sowie einen Preis in Form eines besonderen Zauberwürfels. Die erfolgreichsten Knobel-Asse wurden darüber hinaus von Thorsten Mankel und Schulleiter Clemens Binder geehrt. Ganz besonders sind die Leistungen von Paul Reinhard (8b), Judith Peter (8c) und Florian Paesler (9a) hervorzuheben – sie sicherten sich in ihrer Kategorie den 1., 3. beziehungsweise 2. Platz.

Darüber hinaus überschritten sechs weitere Schüler die 100-Punkte-Marke. Auch alle Fünft- und Sechstklässler mit 80 oder mehr Punkten zählten zum Kreis der Geehrten, sodass dieser auf insgesamt 13 wuchs und mit einer Tüte Gummibärchen belohnt wurde.

Der Schüler mit dem größten Sprung, das heißt die meisten aufeinanderfolgend richtig gelösten Aufgaben, war Paul Reinhard mit einer Sprungweite von 28 Aufgaben. Er erhielt zur Belohnung dieser Leistung ein T-Shirt.

Autor:

Redaktion Wittgenstein aus Bad Berleburg

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