Diedenshausen feierte Fest

Viele Spiele und Aktionen wurden auf der Steinert geboten

akj Diedenshausen. Die Diedenshäuser hatten jetzt zum Dorffest auf die Steinert eingeladen, einmal mehr hatten sie sich einiges einfallen lassen, um eine gelungene Feier zu gestalten: Zu Beginn eröffnete Pfarrer Achim Schwarz die Feierlichkeiten mit einem Gottesdienst und nachdem Ortsvorsteher Joachim Strackbein die Dorfbewohner begrüßt hatte, gab es ein gemeinsames Mittagessen. Überhaupt war für das Wohl der Besucher bestens gesorgt, so gab es nachmittags zum Kaffee eine große Auswahl an Kuchen. Am Nachmittag sollten auch die Peitschenknaller vom Berleburger Heimatverein auftreten. Durch den Regen bewiesen sie Improvisationstalent und lieferten zunächst eine abgespeckte Version im Inneren der Festhalle, wollten aber im Trockenen dann auch draußen noch einmal in Aktion treten. Zu Akkordeonklängen von Gerhard Hesse und zum Gesang einiger Mitglieder knallten die Peitschen dann im Takt. Bei einem Wettbewerb mussten die Diedenshäuser den Umgang mit der Bügelsäge präsentieren, hier hieß es einen Fichtenstamm durchzusägen. Anziehungsmagnet war auch die Fotowand, an der Bilder von Nebengebäuden in Diedenshausen sowie Bilder von Dorfbewohnern, etwa Kinderfotos oder Bilder der Personen in Karnevalsverkleidungen, hingen. Hier war es die Aufgabe, zu erkennen, zu welchem Haus das Nebengebäude gehört oder wer sich auf den Fotos befindet. Ein Wettbewerb, der für viel Diskussionsstoff sorgte.

Auch für die kleinen Besucher des Dorffestes gab es allerhand zu erleben, so hatten die Diedenshäuser die Hüpfburg vom Berleburger Jugendförderverein aufgebaut. Zudem wurde Kinderschminken angeboten, und in Nancy's Futterhütte konnten die Kleinen sich mit Süßigkeiten eindecken. Am Abend wurden dann Luftballons auf die Reise geschickt, jedes Kind, dessen Karte zurückgeschickt wird, wird einen Preis bekommen. Am Abend ließen die Diedenshäuser das Fest mit gemütlichem Beisammensein ausklingen.

Während das Dorffest in den Jahren zuvor immer über zwei Tage organisiert wurde und am Sonntag ein großes Open-Air-Konzert stattfand, wurde das Fest in diesem Jahr aus organisatorischen Gründen erstmals nur an einem Tag veranstaltet. Die Dorfgemeinschaft, also waren alle Vereine mit eingebunden, organisierte die Veranstaltung auch diesmal gemeinsam. »Wir in den Ortschaften müssen eben selbst Hand anlegen, wenn etwas passieren soll«, erklärte Ortsvorsteher Joachim Strackbein, der sich zufrieden mit der Resonanz auf die Einladung zum Dorffest zeigte. Und das haben die Diedenshäuser einmal mehr eindrucksvoll bewiesen, dass sie gerne Hand anlegen, um sich und ihren Gästen einen schönen Tag auf der Steinert zu gestalten.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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