Neubaugebiet „Am Sengelsberg“ in Bad Berleburg
Eigenheime für Familien und Fachkräfte

Der zweite Bauabschnitt im Neubaugebiet „Am Sengelsberg“ in Bad Berleburg umfasst eine Fläche von ca. 20 000 Quadratmetern. Insgesamt 22 neue Grundstücke werden hier gegenwärtig erschlossen.
  • Der zweite Bauabschnitt im Neubaugebiet „Am Sengelsberg“ in Bad Berleburg umfasst eine Fläche von ca. 20 000 Quadratmetern. Insgesamt 22 neue Grundstücke werden hier gegenwärtig erschlossen.
  • Foto: Alexander Kollek
  • hochgeladen von Sonja Schweisfurth (Redakteurin)

ako Bad Berleburg. Während der Corona-Krise hat sich die Baubranche als Konjunkturmotor gezeigt: Als Restaurants, Hotels und Fitnessstudios geschlossen waren, herrschte auf deutschen Baustellen weiterhin Hochbetrieb. Zwar kam und kommt es beim Hausbau wegen der Pandemie immer wieder zu Verzögerungen und Engpässen, weil Baumaterialien wie Holz, Betonstahl oder Bauplatten fehlen. Trotz aller Schwierigkeiten boomt das Baugewerbe aber weiter – auch in der Stadt Bad Berleburg, genauer gesagt auf dem Sengelsberg. Dort werden gegenwärtig im zweiten Bauabschnitt neue Grundstücke erschlossen.

22 neue Wohnbaugrundstücke

Der Baubereich im Neubaugebiet „Am Sengelsberg“ umfasst ein Areal von ca. 20.000 Quadratmetern und liegt direkt oberhalb des ersten Bauabschnitts. Insgesamt 22 neue Wohnbaugrundstücke sollen künftig vor Ort entstehen – und diese sind sehr begehrt: „Bis zum heutigen Tage liegen der Stadt Bad Berleburg elf konkrete Kaufanfragen bzw. Grundstücksreservierungen im zweiten Bauabschnitt des Baugebietes Sengelsberg vor. Für die meisten der vorgenannten Anfragen wurden bereits die erforderlichen politischen Beschlüsse für den Verkauf eingeholt“, erklärte Manuel Spies auf Anfrage der SZ.

Zahlreiche Anfragen für Grundstücke

Laut dem Leiter der Abteilung Immobilienmanagement sollen in der kommenden Plenarwoche den politischen Gremien zwei weitere Kaufanfragen zur Beschlussfassung vorgelegt werden – somit wären bereits 13 der insgesamt 22 Wohnbaugrundstücke belegt. Wie die Stadtverwaltung gegenüber der Redaktion bestätigte, lagen bis vor Kurzem allerdings noch deutlich mehr Anfragen vor: „Die ursprünglich größere Anzahl der Grundstücksreservierungen resultiert aus Anfragen, bei denen mehrere Interessenten zum Teil zwei bis drei Grundstücke als Auswahloption vorgemerkt hatten oder Grundstücke für Bauvorhaben reserviert haben, die nicht den festgesetzten Rahmenbedingungen entsprachen“, so Manuel Spieß.

Familien und Fachkräfte erwünscht

Die Rahmenbedingungen für den Grundstückserwerb im zweiten Bauabschnitt „Am Sengelsberg“ hatte die Stadtverordnetenversammlung vorab definiert: Die Präferenz liege auf dem Verkauf von Einzelgrundstücken für die Erstellung von selbstgenutztem Wohneigentum, das nach den Vorgaben des „gültigen Bebauungsplans“ zu errichten ist. Die Bebauung muss innerhalb von drei Jahren nach dem Erwerb erfolgen – Stichwort: Bebauungsverpflichtung. „Die Stadt Bad Berleburg möchte hiermit gezielt nachhaltige Bauvorhaben von Familien und Fachkräften forcieren“, betonte Manuel Spies. Anfragen zur Errichtung größerer Miet-Wohnanlagen seien in der Folge nicht befürwortet worden.
Die vor Baubeginn durch die Kaufinteressenten erforderlichen Arbeiten zur Herstellung der Erschließungsanlagen haben laut Stadtverwaltung in der 25. Kalenderwoche – Ende Juni – begonnen und „sind bereits weit fortgeschritten“.

Autor:

Alexander Kollek

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