Hohe Auszeichnung für die stillen Helfer aus Berleburg

VDK-Kreisvorsitzender Heinz-Josef Linten lobte Engagement

sz Bad Berleburg. Die Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) in Nordrhein-Westfalen läuft auf Hochtouren. Auch in Wittgenstein sind zahlreiche Sammler des VDK unterwegs, um Spenden für den Verband zu sammeln. Der Volksbund pflegt im Auftrag der Bundesrepublik mehr als zwei Millionen Kriegsgräber weltweit. Die diesjährigen Spenden dienen dem Ausbau von Kriegsgräberstätten in Weißrussland sowie der Unterstützung der eigenen Jugendarbeit auf nationaler und internationaler Ebene.

Der Bezirksverband Arnsberg möchte außerdem den zahlreichen stillen Helfern im Hintergrund danken. Diese sind für die Erledigung jeglicher formaler Aspekte zuständig. Sie leiten beispielsweise die Sammlungsunterlagen an die betroffenen Ortsvorsteher, Vereine sowie die Reservisten der Bundeswehr und alle Einzelsammler weiter. Außerdem sorgen die stillen Helfer für die Motivation der Spender. Der Vorsitzende des Kreisverbandes Wittgenstein, Heinz-Josef Linten, hatte jetzt die Ehre, dem Beigeordneten Andreas Reinéry für die Unterstützung durch die Stadt Bad Berleburg zu danken. Außerdem belohnte er zwei zuverlässige stille Helfer, Holger Homrighausen und Helga Pöppel, mit der Madonna von Stalingrad Medaille – eine besondere Auszeichnung.

Leider verfügen einige Ortsteile der Stadt Bad Berlebug über erhebliche Defizite an freiwilligen Sammlern. Daher fordert der VDK Bürger und Vereine auf, ihre potenzielle Bereitschaft bei den Ortsvorstehern zu melden. »Das ehrenamtliche Engagement ist ein Eckpfeiler der Arbeit des VDK, der weltweit für die dauerhafte Pflege und Konsolidierung von rund 800 Kriegsgräberstätten zuständig ist«, heißt es in einer Pressemitteilung abschließend.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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