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140 Jahre Gemischter Chor Dotzlar
„Kulturelles Leben wäre in Dotzlar um einiges ärmer“

Ein ganz besonderes Highlight beim Freundschaftssingen zum 140-jährigen Bestehen des Gemischten Chores „Liederkranz“ war der gemeinsame Auftritt der Chöre mit dem Tambourkorps „Wittgenstein“.  Foto: anka
  • Ein ganz besonderes Highlight beim Freundschaftssingen zum 140-jährigen Bestehen des Gemischten Chores „Liederkranz“ war der gemeinsame Auftritt der Chöre mit dem Tambourkorps „Wittgenstein“. Foto: anka
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anka Dotzlar. Anlässlich seines 140-jährigen Bestehens lud der Gemischte Chor „Liederkranz“ Dotzlar am Samstagabend in die Kulturhalle Dotzlar ein. Um diesen besonderen Tag gebührend zu feiern, waren unter anderem einige befreundete Chöre des Vereins angereist, um mit einem Freundschaftssingen und zahlreichen Vortragsstücken diesen Geburtstag zu gestalten.

Der Abend begann mit einem Vortrag des Gemischten Chores Dotzlar, anschließend begrüßte die Vorsitzende Silke Wied herzlich alle Gäste zu diesem besonderen Sängerfest. Bedanken wollte...

anka Dotzlar. Anlässlich seines 140-jährigen Bestehens lud der Gemischte Chor „Liederkranz“ Dotzlar am Samstagabend in die Kulturhalle Dotzlar ein. Um diesen besonderen Tag gebührend zu feiern, waren unter anderem einige befreundete Chöre des Vereins angereist, um mit einem Freundschaftssingen und zahlreichen Vortragsstücken diesen Geburtstag zu gestalten.

Der Abend begann mit einem Vortrag des Gemischten Chores Dotzlar, anschließend begrüßte die Vorsitzende Silke Wied herzlich alle Gäste zu diesem besonderen Sängerfest. Bedanken wollte sich Silke Wied vor allem bei Chorleiter Karl-Heinz Wenzel für die Proben, allen Helfern, die im Vorfeld beim Aufbau und den Vorbereitungen geholfen hatten, der Burschenschaft und der Feuerwehr für ihre Dienste an der Theke und der Longdrinkbar, dem Küchenteam vom Steffes Hof aus Weidenhausen und ihren Vorstandskollegen und -kolleginnen. „140 Jahre, das ist eine lange Zeit“, verwies Silke Wied auf die lange Vereinsgeschichte. Und ein ganz besonderes Jahr in dieser Geschichte war das vergangene Jahr: Dotzlar beging die 600-Jahr-Feier und durch die damit verbundenen Auftritte durfte sich der Gemischte Chor nach dem Jubiläum zwölf neuer Sängerinnen und Sänger erfreuen.

Eine Zahl, die auch der stellvertretende Bürgermeister von Bad Berleburg, Dietmar Beuter, in seinem Grußwort als sehr beeindruckend erwähnte. Aber auch Ortsvorsteher Dirk Jung lobte die Entwicklung des Chores: „Ohne den ,Liederkranz‘ wäre das kulturelle Leben hier in Dotzlar um einiges ärmer.“ Im Programm ging es anschließend zunächst mit zwei Stücken des Tambourkorps Wittgenstein weiter.

Ein ganz besonderes Highlight danach war der gemeinsame Vortrag von „Ich bete an die Macht der Liebe“ zusammen mit dem Gemischten Chor Dotzlar und mit Unterstützung aus den Chören „Harmonie“ Richstein und Gemischter Chor „Germania“ Bad Berleburg. „Das ist schon sehr lange her, dass das Tambourkorps und der Gemischte Chor Dotzlar gemeinsam aufgetreten sind“, meinte Silke Wied. Die Idee dazu kam bei der 600-Jahr-Feier der Ortschaft nach der musikalischen Begleitung bei der Kranzniederlegung durch Tambourkorps und „Liederkranz“.

Nach dem Auftritt des Gemischten Chores Dotzlar traten auch ihre Gäste mit zahlreichen Vortragsstücken auf. Als befreundete Chöre waren neben den beiden Chören aus Richstein und Bad Berleburg der Männergesangverein „Concordia“ Arfeld, der „Adrana“-Chor Schwarzenau, der Männergesangverein Puderbach, der Gemischte Chor „Arion“ Weidenhausen, der Männergesangverein Birkenbringhausen, der Männergesangverein Marbach und der Gemischte Chor „CHORios“ Marbach angereist. Alle trugen mit ihren Liedern zum gelungenen 140. Geburtstag bei.

Nach dem Freundschaftssingen trat der Alleinunterhalter Manfred „Manni“ Klein auf, außerdem bot sich die Möglichkeit zum Karaokesingen an.

Autor:

Redaktion Wittgenstein aus Bad Berleburg

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