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Gutes Ende am Bad Berleburger Nordknoten
Rewe dankt Berge Bau

Das Dankeschön des Bad Berleburger Rewe-Marktes ging an das Team von Berge Bau.
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vö Bad Berleburg. Oftmals funktioniert es folgendermaßen: Über die Dinge, die nicht funktionieren, wird gerne und intensiv gesprochen – wenn etwas gut läuft, wird das als selbstverständlich hingenommen. Es geht auch anders: Das stellte der Bad Berleburger Rewe-Markt am Freitagmorgen eindrucksvoll unter Beweis. „Wir sind froh, dass wir mit den lokalen Firmen vor Ort so handlungsschnell arbeiten können – das ist vielleicht mit Firmen von auswärts nicht in der Form möglich“, sagte Rewe-Geschäftsführer Volker Treude beim Pressetermin.
Der Unternehmer wurde konkret: Wie die Firma Berge Bau – in Zusammenarbeit mit Westnetz – sowohl das Gasleck am vergangenen Montag als auch den Stromausfall in der Woche davor behoben habe, sei hervorragend gewesen.

Bad Berleburg. Oftmals funktioniert es folgendermaßen: Über die Dinge, die nicht funktionieren, wird gerne und intensiv gesprochen – wenn etwas gut läuft, wird das als selbstverständlich hingenommen. Es geht auch anders: Das stellte der Bad Berleburger Rewe-Markt am Freitagmorgen eindrucksvoll unter Beweis. „Wir sind froh, dass wir mit den lokalen Firmen vor Ort so handlungsschnell arbeiten können – das ist vielleicht mit Firmen von auswärts nicht in der Form möglich“, sagte Rewe-Geschäftsführer Volker Treude beim Pressetermin.
Der Unternehmer wurde konkret: Wie die Firma Berge Bau – in Zusammenarbeit mit Westnetz – sowohl das Gasleck am vergangenen Montag als auch den Stromausfall in der Woche davor behoben habe, sei hervorragend gewesen. Die Arbeiten hätten bis tief in die Nacht hinein angedauert – das sei nicht selbstverständlich. Und weiter: „Es geht nicht darum, einen Schuldigen zu suchen. Wir sind einfach froh darüber, dass wird mit lokaler Unterstützung schnell wieder arbeiten konnten. Innerhalb von zwei Tagen war die komplette Infrastruktur wieder hergestellt.“ Natürlich sei der Nordknoten ein neuralgischer Punkte, wo unter der Erde viele Drähte zusammenliefen. Ein Extralob verteilte Volker Treude an seine Filialleiterin Kerstin Drauschke, die hervorragend reagiert und den Markt sehr souverän und umsichtig geräumt habe. Hausmeister Hermann Saßmannshausen habe organisatorisch eng mit den arbeitenden Unternehmen kooperiert. Auch die Stadt Bad Berleburg sei ganz nah dran gewesen am Geschehen.
Heiner Lückel von Berge Bau bedankte sich bei den Kameraden des Technischen Hilfswerkes, die die Baustelle bis tief in die Nacht ausgeleuchtet hätten: „Das haben wir ziemlich unkompliziert auf dem kleinen Dienstweg geregelt.“ Der Wittgensteiner wollte in diesem Zusammenhang auch keine Verursacher-Schelte betreiben: „Es passieren Fehler und es macht wenig Sinn, nach Schuldigen zu suchen.“ Wichtig sei, dass bei der Behebung des Schadens ein Rädchen ins andere gegriffen habe, dazu gehöre auch die Stadtverwaltung.
Dass die Situation durchaus nicht ungefährlich gewesen sei, unterstrich der Berge-Bau-Mitarbeiter beim Pressetermin. 1600 Kubikmeter Gas seien pro Stunde ausgetreten. „das war schon ziemlich massiv“. Bei Messungen sei Gas sowohl in der Kanalisation im Umfeld als auch vereinzelt in Häusern nachgewiesen worden. Deshalb sei die Evakuierung in jedem Fall sinnvoll gewesen.

Autor:

Martin Völkel (Redakteur) aus Bad Berleburg

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