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Zentrum "Via Adrina"
Rudelsingen macht den Auftakt

Das neue Arfelder Zentrum „Via Adrina“ an der Stedenhofstraße ist ein Blickfang: Der Gemeinschaftsverein übernimmt den Komplex im wirtschaftlichen Eigentum.
  • Das neue Arfelder Zentrum „Via Adrina“ an der Stedenhofstraße ist ein Blickfang: Der Gemeinschaftsverein übernimmt den Komplex im wirtschaftlichen Eigentum.
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vö Arfeld. Nach der Inbetriebnahme des nagelneuen Feuerwehrgerätehauses samt Atemschutzwerkstatt steht in Arfeld auch die offizielle Inbetriebnahme des Ederzentrums „Via Adrina“ unmittelbar bevor: Am Donnerstag, 31. Oktober, findet ein Rudelsingen des Männergesangvereines (MGV) „Concordia“ Arfeld im Zentrum in Arfeld statt. Los geht es um 20.30 Uhr „mit moderner Beamertechnik auf der großen Innenwand des Gebäudes“, heißt es dazu in einer entsprechenden Pressemitteilung.

Vorher findet dort bereits ab 18 Uhr der Reformationsgottesdienst der Evangelischen Kirchengemeinde statt und ab 19 Uhr die Gebäudeübergabe des Regionale-Projektes von der Stadt Bad Berleburg an den Gemeinschaftsverein Arfeld – mit einem bunten Programm.

Arfeld. Nach der Inbetriebnahme des nagelneuen Feuerwehrgerätehauses samt Atemschutzwerkstatt steht in Arfeld auch die offizielle Inbetriebnahme des Ederzentrums „Via Adrina“ unmittelbar bevor: Am Donnerstag, 31. Oktober, findet ein Rudelsingen des Männergesangvereines (MGV) „Concordia“ Arfeld im Zentrum in Arfeld statt. Los geht es um 20.30 Uhr „mit moderner Beamertechnik auf der großen Innenwand des Gebäudes“, heißt es dazu in einer entsprechenden Pressemitteilung.

Vorher findet dort bereits ab 18 Uhr der Reformationsgottesdienst der Evangelischen Kirchengemeinde statt und ab 19 Uhr die Gebäudeübergabe des Regionale-Projektes von der Stadt Bad Berleburg an den Gemeinschaftsverein Arfeld – mit einem bunten Programm. Besucher aus der gesamten Region sind zu den Veranstaltungen willkommen.

„Unsere Zielsetzung ist, dass wir zum 1. November betriebsbereit sind. Die Verträge stehen ja, der Gemeinschaftsverein übernimmt das Gebäude dann ins wirtschaftliche Eigentum“, sagte Waldemar Kiel am Mittwoch auf Anfrage der Siegener Zeitung. Der Vorsitzende des Gemeinschaftsvereins Arfeld ließ durchblicken, dass die Nachfrage nach Vermietungen für das Objekt schon jetzt groß sei, „obwohl wir noch gar nicht in die Öffentlichkeit gegangen sind“. Bisher habe man sich ganz bewusst zurückgehalten, weil bis Monatsende noch einige Hausaufgaben zu erledigen seien. Waldemar Kiel ließ durchblicken, dass nach Möglichkeit auch das Café neben der Modelleisenbahn eröffnen solle – allerdings liege die Konzession noch nicht vor, die aber beantragt sei.

Das Café solle im Selbstbedienungs-Modus und auf ehrenamtlicher Basis bewirtschaftet werden, dabei wolle man vor allem auf regionale Produkte setzen. Der Vorsitzende gab eine realistische Prognose ab: „Natürlich wissen wir, dass die Frequenz in der warmen Jahreszeit eine deutlich größere sein wird, weil dann mehr Betrieb auf dem Eder-Radweg und den Premium-Wanderwegen herrscht. Dennoch wollen wir die Sache jetzt ans Laufen bekommen.“ Das gelte auch für einen wöchentlichen Dorfabend – aber auch hier müsse zunächst das Thema Konzession abgearbeitet werden. Während die offizielle Übergabe des Komplexes am Tag vor Allerheiligen stattfindet, soll ein großes Eröffnungswochenende erst im August 2020 gefeiert werden. Aus gutem Grund: Während im Innenbereich in Kürze alle Ampeln auf Grün stehen, sind auf dem Außengelände noch einige Arbeiten zu erledigen. In der jüngsten Bad Berleburger Ratssitzung wurde ein weiterer Auftrag vergeben. Waldemar Kiel: „Wir waren uns da einig in Arfeld. Wir möchten den Besuchern des Eröffnungswochenendes ein fertiges Projekt präsentieren.“

Stichwort Projekt: Das habe allein technisch alles zu bieten, was der Markt hergebe und setzte hohe Maßstäbe an das Thema Nachhaltigkeit. Für die Fördermittel sei man sehr dankbar – wobei er, so Waldemar Kiel, nicht unerwähnt lassen wolle, „dass wir mit einem erheblichen Anteil an Eigenmitteln mit im Boot sind“. Nicht zu vergessen die Eigenleistungen, der komplette Innenausbau des Zentrums sei nahezu in Eigenregie realisiert worden. „Das hat man schon beim Feuerwehrhaus gesehen und das ist hier nicht anders.“

Autor:

Martin Völkel (Redakteur) aus Bad Berleburg

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