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Hoffen auf Schützenfest im Jahr 2022
Schützenverein Müsse investiert in die Zukunft

Die langjährigen Mitglieder des Schieß- und Schützenvereins Müsse wurden am Freitag erstmals unter freiem Himmel im Rahmen der Jahreshauptversammlung auf dem Schützenplatz geehrt.
  • Die langjährigen Mitglieder des Schieß- und Schützenvereins Müsse wurden am Freitag erstmals unter freiem Himmel im Rahmen der Jahreshauptversammlung auf dem Schützenplatz geehrt.
  • Foto: schn
  • hochgeladen von Christian Schwermer (Redakteur)

schn Müsse. Karsten Hof, der 1. Vorsitzende des Schieß- und Schützenvereins Müsse, war wohl noch nie so schnell mit seinem Jahresbericht fertig wie in diesem Jahr. Er habe eigentlich auch kaum etwas zu berichten, sagte er am Freitag bei der Jahreshauptversammlung auf dem Schützenplatz im Steinsbachtal. Das Vereinsleben stand über weite Strecken im vergangenen Jahr still. Die Schützen in Müsse sind mit ihrer Jahreshauptversammlung eigentlich immer früh an der Reihe. Normalerweise tagt man im Januar. So fand auch 2020 noch die Jahreshauptversammlung normal statt – vor dem Ausbruch der Pandemie. In diesem Jahr aber musste man in den Sommer ausweichen.

Aktuell ist die Infektionslage überschaubar, außerdem konnte man bei dem guten Wetter den Schützenplatz nutzen.

schn Müsse. Karsten Hof, der 1. Vorsitzende des Schieß- und Schützenvereins Müsse, war wohl noch nie so schnell mit seinem Jahresbericht fertig wie in diesem Jahr. Er habe eigentlich auch kaum etwas zu berichten, sagte er am Freitag bei der Jahreshauptversammlung auf dem Schützenplatz im Steinsbachtal. Das Vereinsleben stand über weite Strecken im vergangenen Jahr still. Die Schützen in Müsse sind mit ihrer Jahreshauptversammlung eigentlich immer früh an der Reihe. Normalerweise tagt man im Januar. So fand auch 2020 noch die Jahreshauptversammlung normal statt – vor dem Ausbruch der Pandemie. In diesem Jahr aber musste man in den Sommer ausweichen.

Aktuell ist die Infektionslage überschaubar, außerdem konnte man bei dem guten Wetter den Schützenplatz nutzen.
Mitgliederversammlungen unter fast freiem Himmel sind eher die Ausnahme und auch für die Mitglieder des Schützenvereins etwas Ungewöhnliches. Gleichzeitig mit dem Schieß- und Schützenverein trat auch der Schießsportverein Müsse zusammen. Die Sportabteilung ist Mitglied im Westfälischen Schützenbund, während der Hauptverein schon vor einigen Jahren gemeinsam mit den meisten anderen Berleburger Schützenvereinen aus dem Dachverband austrat.

Schützenverein Müsse hofft auf Schützenfest im kommenden Jahr

Um auf Nummer sicher zu gehen, hatte der Verein schon im vergangenen Jahr einen Heißwasser-Gläserspüler angeschafft, der auch in diesem Jahr weiterhin im Einsatz ist. Die Halle darf an Freitagen und Sonntagen wieder öffnen und bietet einen Anlaufpunkt für die Mitglieder der Vereine. Der Sportbetrieb dagegen ruht auch weiterhin fast völlig. Ebenso muss das Schützenfest auch im Jahr 2021 noch einmal ausfallen. An einem kleinen Ersatzprogramm arbeitet der Vorstand. Im vergangenen Jahr hatten die Schützen einen Kranz am Ehrenmal niedergelegt und sich dann in kleiner Runde auf dem Schützenplatz getroffen. Alle hoffen, dass es 2022 endlich wieder in normalen Bahnen weitergehen wird. „Ich frage mich, was ein Vorsitzender in 25 Jahren sagen wird, wenn er an diese Jahre erinnert. Einen Schützenkönig kann er ja nicht nennen”, sagte Karsten Hof.

Und damit war er auch schon beim Punkt Ehrungen. Seit 25 Jahren sind Juliana Althaus, Kurt Baxmann, Mirko Behle, Wolfgang Behle, Sebastian Beuter, Andreas Döpp, Thorsten Dreisbach, Florian Fischer, Helmut Keßler, Patrick Klotz, Michael Latt, Tim Leopold, Nadine Nipko, Markus Pape, Lothar Pritzel, Heinz-Jürgen Schneider, Stefan Thamke, Hartmut Treude, Gerhard Wetter, Matthias Willert und Florian Ziegler dem Verein treu.

Auf 40 Jahre bringen es Jörg Boshof, Gerda Friedrich, Brunhilde Gehrmann, Johanna Herling, Thorsten Herling, Bodo Knebel, Doris Koch, Heiko Koch, Sieglinde Koch und Torsten Latt. Seit einem halben Jahrhundert sind Heinrich Fischer, Karl-Heinz Krämer und Hans Jürgen Thamke mit dabei. Bei Horst Beuter sind es 60 Jahre und bei Günter Becker und Georg Bernhardt 70 Jahre.

Autor:

Redaktion Wittgenstein aus Bad Berleburg

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