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Notbetreuung an Schulen
Steigende Zahlen durch die nächste Ausweitung

Auch an der Grundschule Erndtebrück steigt die Zahl in der Notbetreuung etwas an nach der Ausweitung. Ab kommender Woche werden dort zehn Kinder betreut, bisher waren es acht Kinder. Foto: Björn Weyand
  • Auch an der Grundschule Erndtebrück steigt die Zahl in der Notbetreuung etwas an nach der Ausweitung. Ab kommender Woche werden dort zehn Kinder betreut, bisher waren es acht Kinder. Foto: Björn Weyand
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bw Wittgenstein. Mit dem Wiederbeginn des Unterrichts für die Abschlussklassen wurde am Donnerstag zeitgleich der Personenkreis derer erweitert, die dazu berechtigt sind, dass ihr Kind die Notbetreuung der Schulen bzw. der Kindertagesstätten besuchen darf. Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Liste der Berufe noch einmal erweitert, die in dem Zusammenhang als systemrelevant gelten. Bislang waren unter anderem Ärzte, Krankenschwestern, Rettungskräfte oder auch Angestellte aus Ernährungs-, Wasser- und Energiewirtschaft als systemrelevant eingestuft, nun kamen deutlich mehr Berufe hinzu.

Diese erneute Erweiterung der Berufsgruppen wirkt sich hier und da natürlich auf die Betreuungszahlen in den Wittgensteiner Schulen aus, ganz deutlich an den Bad Laaspher Schulen.

bw Wittgenstein. Mit dem Wiederbeginn des Unterrichts für die Abschlussklassen wurde am Donnerstag zeitgleich der Personenkreis derer erweitert, die dazu berechtigt sind, dass ihr Kind die Notbetreuung der Schulen bzw. der Kindertagesstätten besuchen darf. Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Liste der Berufe noch einmal erweitert, die in dem Zusammenhang als systemrelevant gelten. Bislang waren unter anderem Ärzte, Krankenschwestern, Rettungskräfte oder auch Angestellte aus Ernährungs-, Wasser- und Energiewirtschaft als systemrelevant eingestuft, nun kamen deutlich mehr Berufe hinzu.

Diese erneute Erweiterung der Berufsgruppen wirkt sich hier und da natürlich auf die Betreuungszahlen in den Wittgensteiner Schulen aus, ganz deutlich an den Bad Laaspher Schulen. Vor der Erweiterung waren es gerade mal sieben Kinder, die die Notbetreuung besuchten, nach der Erweiterung sind es nun 19 Mädchen und Jungen. Für sie gilt übrigens, dass sie jeweils in Jahrgängen betreut werden müssen: Es können also nicht Erst- und Viertklässler gemeinsam betreut werden. Entsprechend viele Lehrkräfte müssen somit die Schulen für die Notbetreuung vorhalten. Im Bad Laaspher Stadtgebiet verteilen sich die 19 Kinder wie folgt (in Klammern die bisherigen Zahlen):
• Grundschule Bad Laasphe: 3 (1)
• Grundschule Niederlaasphe: 8 (4)
• Grundschule Feudingen: 6 (1)
• Grundschule Banfe: 0 (0)
• Lachsbachschule: 2 (1)
• Städtisches Gymnasium: 0 (0)

Auch an der Grundschule Erndtebrück steigt die Zahl in der Notbetreuung etwas an nach der Ausweitung. Ab kommender Woche werden dort zehn Kinder betreut, bisher waren es acht Kinder. An der Realschule besucht ein Schüler die Notbetreuung, die für die Klassen 1 bis 6 verfügbar ist. Die Berleburger Grundschulen haben bereits in dieser Woche eine ganz deutliche Steigerung erlebt, wie Andreas Kus von der Abteilung Schulen im Bad Berleburger Rathaus verrät – jedoch mit dem Hinweis, dass sich die Zahlen immer noch auf einem niedrigen Niveau bewegen. Für die kommende Woche erwartet er hingegen nur eine geringfügige Steigerung. Die aktuell bis zu 20 Kinder (manche kommen nicht an allen Tagen) an den sechs Standorten verteilen sich folgendermaßen:
• Grundschule Am Burgfeld: 9
• Grundschule Aue-Wingeshausen: 0
• Edertalschule Berghausen: 6
• Edertalschule Dotzlar: 0
• Grundschule Unterm Heiligenberg: 2
• Grundschule Im Odeborntal: 3

Autor:

Björn Weyand (Redakteur) aus Bad Laasphe

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