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Fußball-Landesliga
VfL Bad Berleburg verschläft erste Halbzeit

Tarek Benyagoub (l.) und der VfL Bad Berleburg hatten beim BSV Menden insbesondere 
offensiv wenig zu melden.
  • Tarek Benyagoub (l.) und der VfL Bad Berleburg hatten beim BSV Menden insbesondere 
offensiv wenig zu melden.
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  • hochgeladen von Uwe Bauschert (Redakteur)

sta Menden. Vierter Spieltag, dritte Niederlage: Nach dem 0:3 beim BSV Menden muss sich der VfL Bad Berleburg, der am kommenden Wochenende spielfrei hat, wohl oder übel erst einmal mit einem Abstiegsplatz begnügen. Im Mendener Huckenohl-Stadion hatten noch nicht alle Zuschauer Platz genommen, da brachte Mike Davids die Gastgeber schon nach drei Minuten in Führung. „Da haben wir geschlafen bei einem Ball in unseren Strafraum. Der Angreifer kommt zwischen unseren Verteidigern zum Abschluss, da hat unser Keeper Ludwig Klein keine Chance mehr gehabt. Wir haben aber die gesamte erste Halbzeit verschlafen“, urteilte VfL-Coach Martin Uvira zusammen, dessen Elf zu wenig Zweikämpfe gewann und Menden zumeist hinterher lief.

sta Menden. Vierter Spieltag, dritte Niederlage: Nach dem 0:3 beim BSV Menden muss sich der VfL Bad Berleburg, der am kommenden Wochenende spielfrei hat, wohl oder übel erst einmal mit einem Abstiegsplatz begnügen. Im Mendener Huckenohl-Stadion hatten noch nicht alle Zuschauer Platz genommen, da brachte Mike Davids die Gastgeber schon nach drei Minuten in Führung. „Da haben wir geschlafen bei einem Ball in unseren Strafraum. Der Angreifer kommt zwischen unseren Verteidigern zum Abschluss, da hat unser Keeper Ludwig Klein keine Chance mehr gehabt. Wir haben aber die gesamte erste Halbzeit verschlafen“, urteilte VfL-Coach Martin Uvira zusammen, dessen Elf zu wenig Zweikämpfe gewann und Menden zumeist hinterher lief.

Der BSV agierte dabei keineswegs überragend, doch Kai Rupprecht besorgte nach 23 Minuten mit der zweiten Möglichkeit gleich das 2:0. Die Kurstädter ließen zumindest in der eigenen Box nicht viel zu, waren aber im Offensivspiel völlig harmlos und hatten nur eine Chance durch Niklas Linde, so dass der Pausenrückstand zwangsläufig die Folge war.

Uvira reagierte, wechselte mit Tim Kuhn und Alexander Krowarz seine zentrale Offensivreihe aus, brachte Max Bosch und Finn Dickel, der direkt nach Wiederbeginn den Anschluss auf dem Fuß hatte, aber zu lange zögerte. Dass Menden das Momentum auf seiner Seite hatte, bewahrheitete sich kurz darauf: Rejhan Zekovic traf nach nur 180 gespielten Sekunden zum 3:0 ins Schwarze – die Entscheidung!

Immerhin: Der VfL zeigte danach, warum er in der Vowoche Berchum/Garenfeld geschlagen hatte, wurde mutiger, gewann nun auch mehr direkte Duelle und arbeitete sich somit weiter in die gegnerische Hälfte vor. Christopher Geisler und Steven Lichy hätten auch Ergebniskosmetik betreiben können, wobei sich auf der Gegenseite auch VfL-Hüter Klein noch zwei, drei Mal auszeichnen konnte. „Für die zweite Hälfte möchte ich meine Mannschaft loben. Und die macht uns auch Hoffnung. Hätten wir die erste Halbzeit genauso gespielt, wäre hier mehr drin gewesen“, resümierte Uvira, der hofft, dass er nach der spielfreien Woche wieder mehr personelle Möglichkeiten hat. In Menden saßen nur drei Feldspieler auf der Bank.

Autor:

Stefan Stark aus Wilnsdorf

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