Bad Laaspher Schulen profitieren von Spende
11 000 Masken für die Lahnstadt

Die Spende der Unternehmer soll allen Schulen im Bad Laaspher Stadtgebiet zugute kommen.
  • Die Spende der Unternehmer soll allen Schulen im Bad Laaspher Stadtgebiet zugute kommen.
  • Foto: howe
  • hochgeladen von Marc Thomas

howe Bad Laasphe. Sage und schreibe 11 000 medizinische Mund- und Nasenschutzmasken übergaben am Freitagmorgen Andrej und Lena Tschurikov an Bad Laasphes Bürgermeister Dirk Terlinden im Rathaus. Der freute sich nicht nur über die Unterstützung der Schulen der Lahnstadt, sondern ebenso über die Innovation der Unternehmer.

Die hätten in Krisenzeiten als Firma eine Idee entwickelt, wie man sich neu aufstellen könne. Wir erinnern uns: „MedOK“ entstand aus einem Unternehmen der Dreh- und Frästechnik, ansässig an der Industriestraße in Bad Laasphe. Die Geschäftsinhaber investierten in eine Maschine, mit der sie nun die medizinischen „Masken“ herstellen können. Über eine eigene Internetseite und vor Ort verkauft MedOK nun sowohl den „einfachen“ Mund- und Nasenschutz in den Farben rosa, blau und schwarz als auch FFP2-Masken.

Die Spende soll übrigens allen Schulen im Stadtgebiet zugute kommen, wie Dirk Terlinden bemerkte. Neben der privaten Realschule und dem Gymnasium Schloss Wittgenstein seien dies das Städtische Gymnasium, die Lachsbachschule sowie die Grundschulen im ganzen Stadtgebiet.
Dieser Tage würden die Schulleitungen darüber informiert, außerdem werde in diesem Zuge die Verteilung besprochen. Familie Tschurikov jedenfalls fasste den Entschluss nicht ohne einen Grund. „Wir haben selbst drei Kinder und wissen, wie das ist mit den Masken“, so Lena Tschurikov im Gespräch mit der Siegener Zeitung.

Autor:

Holger Weber (Redakteur) aus Wittgenstein

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