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Berge Bau plant weiteres Gebäude
An diesem Ort soll ein neues Geschäftshaus entstehen

Zwischen neuer Polizeiwache (im Hintergrund) und dem Bahnhof will die Firma Berge Bau ein Geschäftshaus mit sechs gewerblichen Mieteinheiten bauen.
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  • Foto: Holger Weber
  • hochgeladen von Michael Sauer

howe Bad Laasphe. Vor wenigen Wochen eröffnete NRW-Innenminister Herbert Reul die neue Polizeiwache in Bad Laasphe – mitten in der Stadt, direkt am Kreisel und sozusagen parallel zur Bahnstrecke. Das heimische Bauunternehmen Berge Bau errichtete ein hochmodernes Gebäude mit 400 Quadratmetern Fläche. Der Projektierer aus Leimstruth fungiert nun als Vermieter an das Land NRW. Berge Bau präsentiert somit erneut eine herausragende Referenz. In Kürze setzt das Unternehmen noch einen drauf. Denn die Polizeiwache bekommt demnächst Gesellschaft. Gleich daneben will Berge Bau nämlich ein Geschäftshaus errichten. „Der Entwurf wird von der Architektur her ähnlich wie bei der Polizeiwache“, verrät Berge-Bau-Projektleiter Matthias Heß.

howe Bad Laasphe. Vor wenigen Wochen eröffnete NRW-Innenminister Herbert Reul die neue Polizeiwache in Bad Laasphe – mitten in der Stadt, direkt am Kreisel und sozusagen parallel zur Bahnstrecke. Das heimische Bauunternehmen Berge Bau errichtete ein hochmodernes Gebäude mit 400 Quadratmetern Fläche. Der Projektierer aus Leimstruth fungiert nun als Vermieter an das Land NRW. Berge Bau präsentiert somit erneut eine herausragende Referenz. In Kürze setzt das Unternehmen noch einen drauf. Denn die Polizeiwache bekommt demnächst Gesellschaft. Gleich daneben will Berge Bau nämlich ein Geschäftshaus errichten. „Der Entwurf wird von der Architektur her ähnlich wie bei der Polizeiwache“, verrät Berge-Bau-Projektleiter Matthias Heß.

Zwei Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss sollen auf dem angrenzenden Areal zwischen Polizei und Bahnhofsgebäude errichtet werden. Sechs Mieteinheiten werden dann vorgehalten, inklusive Treppenhaus und Lift. „Für einen Großteil der Flächen führen wir Mietergespräche, ein Teil der Flächen ist sogar auf einen potenziellen Mieter zugeschnitten“, so Matthias Heß. Wer genau in dem Gebäude einzieht und welche gewerbliche Dienstleistungen angeboten werden, dazu äußerte sich Matthias Heß nicht. „Solange der Mietvertrag nicht unterschrieben ist, halten wir uns in der Öffentlichkeit zurück.“ Nur so viel: Es handelt sich definitiv um gewerbliche Mieteinheiten, da für das Plangebiet die Festsetzung als Mischgebiet erfolgen soll. Zulässig wären dann neben Wohngebäuden auch Geschäfts- und Bürogebäude, Einzelhandelsbetriebe, Schank- und Speisewirtschaften, Beherbergungsgewerbe, sogar Tankstellen oder Gartenbaubetriebe, heißt es in der Verwaltungsvorlage. Über die entscheidet am 1. Juni der Umwelt-, Bau- und Denkmalausschuss in seiner Sitzung (18 Uhr im Rathaus).

Neues Geschäftshaus in Bad Laasphe: Grundstück früher als Bahngelände genutzt

Konkret geht es um die Änderung des Bebauungsplanes Nr. 8 „Industriegebiet“, Teilbereich B „Bahnhofsgelände und Umfeld“. Damit würden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die geplante Errichtung eines Geschäftshauses in Bad Laasphe erfüllt. „Das Geschäftshaus soll errichtet werden, um der bestehenden Nachfrage nach modernen und zeitgemäßen gewerblichen Mietflächen gerecht zu werden“, teilt die Verwaltung mit.

Das Flurstück wurde übrigens jahrelang als Bahngelände genutzt und ist durch ehemalige Bebauung mit Nebengebäuden des Bahnhofs baulich vorgeprägt. Aktuell sind auf der teilversiegelten und befestigten sowie eingezäunten Fläche noch Baumaterialien gelagert. Das Eisenbahn-Bundesamt stellte die Flächen 2009 und 2012 von Bahnbetriebszwecken frei. Jetzt könnte Berge Bau ein weiteres Projekt umsetzen, das schon seit mehreren Jahren in Arbeit ist. Überdies hat vor 22 Jahren schon der städtebauliche Rahmenplan "Stadtmitte" eine Neubebauung der an den Bahnhof angrenzenden Flächen empfohlen, um den Stadteingang aus Richtung Niederlaasphe „neu herauszubilden“.

Autor:

Holger Weber (Redakteur) aus Wittgenstein

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