Anbau soll den einladenden Charakter deutlich machen

Freie evangelische Gemeinde stellte ihre Pläne bei Basar vor

Bad Laasphe. Von der selbstgestrickten Socke bis zum kunstvollen Gemälde – ein breit gefächertes Angebot fanden jetzt die Besucher des Basars der Bad Laaspher Freien evangelischen Gemeinde vor. Etwa 25 Mitglieder hatten sich im Vorfeld mit der Herstellung der Verkaufsgegenstände beschäftigt. Darunter fanden sich Dinge wie handgefertigte Schmuckstücke für die Wohnung, aber auch Bücher wurden den über 300 Besuchern angeboten. Diese stammten sowohl aus Bad Laasphe und Umgebung als auch aus dem angrenzenden Hessen.

Sarah Brendel sang im Gottesdienst

Neben dem vielfältigen Angebot war auch für ein Programm gesorgt. Am ersten Veranstaltungstag gastierte ein Eibelshausener Bläserquintett. Es erfreute mit einer bunten Mischung aus klassischer, moderner und kirchlicher Musik. Tags darauf sorgte die aus dem Raum Bremen stammende Sarah Brendel für eine angenehme Atmosphäre. Die christliche Popsängerin hatte ihren Auftritt mit dem Siegener Keyboarder Dirk Benner beim morgendlichen Gottesdienst.

Gebäude wurde mittlerweile zu klein

Der Sinn des Basars wurde deutlich, wenn man sich am Veranstaltungsort genauer umsah. Im Gebetsraum schmückten zum Beispiel zwei Bilder die Wand, welche nicht zum Verkauf standen. Bei näherem Hinsehen entpuppten sie sich als Modelle des geplanten Ausbaus des Gemeindehauses. Dieses wurde, so Pastor Lothar Beaupain, für die stetig wachsende Mitgliederzahl zu klein.

Saal soll künftig 200 Personen fassen

So sei eine Erweiterung des Gottesdienstsaales erforderlich: 200 Personen sollten demnächst dort Platz finden. Außerdem planten die Christen einen Eltern-Kind-Raum. Dieser solle durch eine Scheibe vom Saal abgetrennt werden. So werde den Kindern die Gelegenheit gegeben, zu spielen, während ihre Eltern am Gottesdienst teilnähmen. Zudem werde alles auf einer Ebene liegen. Es gebe keine Stufen mehr, so dass das Haus auch für Behinderte problemlos begeh- oder befahrbar werde.

Erlös kam der Baumaßnahme zugute

Besonders wichtig war es Beaupain, den Anbau nach außen hin offen und einladend wirken zu lassen. Aus diesem Grund solle sehr viel mit Licht – beispielsweise in Form klarer Fensterscheiben – gearbeitet werden. Durch architektonische Mittel wolle die Freie evangelische Gemeinde ihren einladenden Charakter unterstreichen. Auch der Basar war eine Einladung: Die Besucher sollten sich die Pläne anschauen und ihre Umsetzung durch einen Kauf beim Basar unterstützen.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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