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Insgesamt 134 i-Männchen
Anmeldezahlen deutlich über der Prognose

In der Turnhalle der Städtischen Grundschule Bad Laasphe werden neben neuen Fenstern auch neue Oberlichter montiert.
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ako Bad Laasphe. In die beiden Grundschulen Feudingen und Banfe werden zum kommenden Schuljahr 2022/23 wohl mehr Kinder eingeschult als noch ein Jahr zuvor. Nach dem letzten Stand des Anmeldeverfahrens sind es in Feudingen 40 Mädchen und Jungen (Vorjahr: 30) und in Banfe 28 (16). Insgesamt sind es 134 i-Männchen, 21 mehr als 2021/2022 (113) – damit liege die Zahl „deutlich über der Prognose“, freute sich Samir Schneider (SPD), Vorsitzender des Schulausschusses, der am Donnerstagabend in der Aula der Städtischen Grundschule Bad Laasphe stattfand (die SZ berichtete).
Bildung von sechs Eingangsklassen
Die Zahlen an den beiden Standorten Bad Laasphe mit 46 Mädchen und Jungen (48) und Niederlaasphe mit 20 (19) haben sich kaum geändert.

ako Bad Laasphe. In die beiden Grundschulen Feudingen und Banfe werden zum kommenden Schuljahr 2022/23 wohl mehr Kinder eingeschult als noch ein Jahr zuvor. Nach dem letzten Stand des Anmeldeverfahrens sind es in Feudingen 40 Mädchen und Jungen (Vorjahr: 30) und in Banfe 28 (16). Insgesamt sind es 134 i-Männchen, 21 mehr als 2021/2022 (113) – damit liege die Zahl „deutlich über der Prognose“, freute sich Samir Schneider (SPD), Vorsitzender des Schulausschusses, der am Donnerstagabend in der Aula der Städtischen Grundschule Bad Laasphe stattfand (die SZ berichtete).

Bildung von sechs Eingangsklassen

Die Zahlen an den beiden Standorten Bad Laasphe mit 46 Mädchen und Jungen (48) und Niederlaasphe mit 20 (19) haben sich kaum geändert. Auffällig: Allein sieben Kinder kommen aus Familien, die entweder aus Bad Berleburg oder anderen Nachbarkommunen in die Lahnstadt ziehen. Der Mitglieder des Schulausschusses empfahlen dem Bad Laaspher Rat nun einstimmig die Bildung von sechs Eingangsklassen für die insgesamt 134 i-Männchen. Das Stadtparlament tagt kurz vor Weihnachten und hat das letzte Wort in der Sache.

Im öffentlichen Teil der Sitzung am Donnerstagabend standen auch die Berichte der Verwaltung auf der Tagesordnung.

Digitale Schule

Laut Rainer Schmalz, Dezernent der Stadt, wurden an den städtischen Schulen sowie an der Lachsbachschule (Schulzweckverband Kreuztal-Hilchenbach-Bad Laasphe) die Maßnahmen der aktiven und passiven Verkabelung zur Erstellung von „WLAN-Ausleuchtungen“ der Schulgebäude abgeschlossen. Gefördert wurden diese Maßnahmen durch das Programm „Digitalpakt Schule“. „Um weitere Mittel aus dem Förderbudget akquirieren zu können, werden kurzfristig und nach Abrechnung der genannten Maßnahme bis Ende des Jahres weitere Anträge für eine Ausstattung der Schulen mit Beamern sowie zum Ausbau der Schulen mit neuen Firewalls gegenüber der Bezirksregierung Arnsberg gestellt“, so Rainer Schmalz.

Förderung Luftfilteranlagen

Die Stadt Bad Laasphe hat als Schulträger einen Antrag auf Förderung einer Luftfilteranlage für einen Computerraum am Städtischen Gymnasium eingereicht, der laut Jann Frederik Burholt, Abteilungsleiter Familie, Soziales und Sport, auch bewilligt worden ist.

In den Herbstferien wurde die Anlage geliefert und die Elektro-Anschlüsse sowie die Wandhalterungen von einem lokalen Unternehmen montiert. Danach sei die Einweisung der schulischen Ansprechpartner und die Kalibrierung der Anlage erfolgt. „Es sei an dieser Stelle nochmals darauf verwiesen, dass Luftfilter kein Lüften der Klassenräume ersetzen“, betonte Jann Frederik Burholt.

Turnhallen/Lehrschwimmbecken

Die Stadtverwaltung teilte mit, dass die Turnhallen der Grundschulen Bad Laasphe und Banfe nach Abschluss der Montagearbeiten wieder für Schul- und Vereinssport geöffnet werden. In der Turnhalle an der Grundschule Banfe wurden Belüftungssysteme installiert, die Freigabe sei bereits erteilt worden. An der Turnhalle der Grundschule in der Kernstadt werden gegenwärtig neue Oberlichter angebracht. „Ziel der Maßnahmen ist an beiden Standorten eine Realisation einer Luftzirkulation in der Halle“, betonte Rainer Schmalz.

Wie der Dezernent weiter mitteilte, hat auch das Lehrschwimmbecken in der Turnhalle des Städtischen Gymnasiums neue Fenster erhalten, sodass eine „Querlüftung des Schwimmraumes“ möglich sei. Wie die SZ bereits berichtete, verzögert sich die Öffnung des Lehrschwimmbeckens aber. Deshalb führe die Stadt laut Rainer Schmalz bereits Gespräche mit angrenzenden Hotelbetrieben, um dennoch Schwimmunterricht in für Schul- und Vereinssport anbieten zu können.

Autor:

Alexander Kollek

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