SZ

Aufatmen am Wabachbad
Aufruf füllt die Reihen des Fördervereins

Das Wabach-Bad ist eine überaus attraktive Freizeitanlage – daran hat der Förderverein einen nicht unerheblichen Anteil. Trotz Corona-Krise und verregneten Sommers kamen in diesem Jahr 21 507 Badegäste.
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vö Bad Laasphe. Kollektives Aufatmen beim Förderverein des Bad Laaspher Wabach-Bades. Seit der Jahreshauptversammlung, die am Freitagabend im „Wittgensteiner Hof“ stattfand, ist der Vorstand wieder komplett. Der öffentliche Aufruf in der SZ vor wenigen Wochen trug ganz offensichtlich Früchte (SZ berichtete). „Wir danken allen neu gewählten Kollegen für ihre Bereitschaft, ehrenamtlich für den Verein tätig zu werden. Man darf als Verein auch einfach mal Glück haben“, sagte die 1. Vorsitzende Luiza Licina-Bode.

Vorstand ist wieder komplett

In seinem Amt bestätigt wurde der 2. Vorsitzende Michael Stolz. Die Aufgaben der Schriftführerin übernimmt Heike Reisen von Ulrike Halbach. Neuer Kassenführer ist Wilfried Weniger, der wiederum Werner Schlabach ablöst.

Bad Laasphe. Kollektives Aufatmen beim Förderverein des Bad Laaspher Wabach-Bades. Seit der Jahreshauptversammlung, die am Freitagabend im „Wittgensteiner Hof“ stattfand, ist der Vorstand wieder komplett. Der öffentliche Aufruf in der SZ vor wenigen Wochen trug ganz offensichtlich Früchte (SZ berichtete). „Wir danken allen neu gewählten Kollegen für ihre Bereitschaft, ehrenamtlich für den Verein tätig zu werden. Man darf als Verein auch einfach mal Glück haben“, sagte die 1. Vorsitzende Luiza Licina-Bode.

Vorstand ist wieder komplett

In seinem Amt bestätigt wurde der 2. Vorsitzende Michael Stolz. Die Aufgaben der Schriftführerin übernimmt Heike Reisen von Ulrike Halbach. Neuer Kassenführer ist Wilfried Weniger, der wiederum Werner Schlabach ablöst. Als Beisitzer im Vorstand arbeiten Ingrid Stremmel, Werner Schlabach, Ulrike Halbach und Claudia Arwa mit. Damit gelang das, was sich Luiza Licina-Bode fest vorgenommen hatte: „Wir würden den Verein gerne stabiler aufstellen.“ Ein Verein, dem es trotz Corona-Pandemie gelungen ist, Akzente im Wabach-Bad zu setzen. „Wir haben auch im vergangenen Jahr fast 15 000 Euro ausgegeben“, verriet Michael Stolz. Investiert werde ausschließlich in qualitativ hochwertige Produkte. Neu seien Hüpfkissen für die Kinder, Dübel für ein Einbahnstraßen-System auf dem Gelände oder auch Stühle und Tische für den Aufenthaltsbereich. Luiza Licina-Bode bedankte sich in diesem Zusammenhang ausdrücklich für die Unterstützung der Sparkasse Wittgenstein. Michael Stolz lobte zudem die hervorragende Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Laasphe.
Die Sicherheit stand an oberster Stelle. Man kam zum schwimmen und ist anschließend direkt wieder nach Hause gegangen.

Luiza Licina-Bode
1. Vorsitzende

Der Freibad-Betrieb insgesamt litt natürlich im vergangenen und in diesem Jahr erheblich unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Die 1. Vorsitzende brachte es treffend auf den Punkt: „Der Bad-Betrieb war speziell im vergangenen Jahr nur sehr eingeschränkt möglich. Die Sicherheit stand an oberster Stelle. Man kam zum schwimmen und ist anschließend direkt wieder nach Hause gegangen.“

Deutlich weniger Gäste

Das wirkte sich auf die Besucherzahlen aus, wie Jann Burholt, Fachbereichsleiter bei der Bad Laaspher Stadtverwaltung, in der Jahreshauptversammlung skizzierte. Die Zahlen lägen deutlich hinter dem Jahr 2019 zurück. 21 360 Badegäste seien es im Vorjahr gewesen, in diesem Jahr sei mit 21 507 zahlenden Besuchern eine kleine Steigerung gelungen: „Trotz Corona-Auflagen und schlechtem Sommer hatten wir viele Leute im Bad.“ Daran hätten die gesamte Mannschaft und natürlich auch der Förderverein großen Anteil. Die Saison habe reibungslos funktioniert, das Open-Air-Kino sei sicherlich das i-Tüpfelchen gewesen.
In der Versammlung waren sich die Mitglieder darüber einig, dass die Förderer beim Thema Marketing nachlegen wollen. Eine bessere Beschilderung wurde gefordert und das attraktive Bad soll auch im Design-Hotel mit den zahlreichen niederländischen Gästen besser beworben werden. „Wenn die Niederländer einmal den Weg in den Gennernbach gefunden haben, sind sie von der Anlage begeistert.“

Das Wabach-Bad ist eine überaus attraktive Freizeitanlage – daran hat der Förderverein einen nicht unerheblichen Anteil. Trotz Corona-Krise und verregneten Sommers kamen in diesem Jahr 21 507 Badegäste.
Sie stehen beispielhaft für die Zukunft des Freibad-Fördervereins: (v. l.) Wilfried Weniger, Ulrike Halbach, Luiza Licina-Bode, Michael Stolz und Heike Reisen.
Autor:

Martin Völkel (Redakteur) aus Bad Berleburg

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