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Baustelle „Zum Hainberg“ in Feudingen
Die Straßenfreigabe lässt weiter auf sich warten

Die L 903 am Hainberg in Feudingen ist immer noch nicht freigegeben. Der Abwasserverband arbeitet nämlich noch. Foto: Holger Weber
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howe Feudingen. Wenn einmal der Wurm drin ist, brodelt auch die Gerüchteküche. Der Landesbetrieb Straßenbau NRW hat aktuell in Feudingen keinen leichten Stand. Erst musste ein kleiner Teil eines viel zu steil geratenen Gehwegs wieder aufgerissen und neu geplant werden. Dann verwies ein Mitarbeiter des Landesbetriebs vier heimische Kommunalpolitiker, darunter den stellv. Bürgermeister und Bauausschuss-Vorsitzenden, unter Androhung von Konsequenzen des Feldes. Da dürfte es den Damen und Herren nicht gepasst haben, dass aufmerksame Bürger den Fachleuten mal auf die Finger geschaut und sich an die Kommunalpolitiker gewandt hatten.

howe Feudingen. Wenn einmal der Wurm drin ist, brodelt auch die Gerüchteküche. Der Landesbetrieb Straßenbau NRW hat aktuell in Feudingen keinen leichten Stand. Erst musste ein kleiner Teil eines viel zu steil geratenen Gehwegs wieder aufgerissen und neu geplant werden. Dann verwies ein Mitarbeiter des Landesbetriebs vier heimische Kommunalpolitiker, darunter den stellv. Bürgermeister und Bauausschuss-Vorsitzenden, unter Androhung von Konsequenzen des Feldes. Da dürfte es den Damen und Herren nicht gepasst haben, dass aufmerksame Bürger den Fachleuten mal auf die Finger geschaut und sich an die Kommunalpolitiker gewandt hatten. Die äußerten ihren Unmut und zeigten dann in einem persönlichen Gespräch mit dem Landesbetrieb doch noch mal auf, was an der Baustelle aus Sicht vieler Bürger nicht richtig gelaufen ist. Unter anderem sollen nicht normgerechte Neigungen der Gehwege realisiert worden sein.

Wie dem auch sei: Dieser Tage tauchten Gerüchte auf, es seien bei den Bauarbeiten „Rohre“ vergessen worden. Später erfuhr die Siegener Zeitung von einem vermeintlich fehlenden Stromanschluss beim Regenüberlaufbecken. „Seitens des Landesbetriebes ist die Maßnahme abgeschlossen. Es müssen noch Bohrkerne zur Überprüfung der Arbeiten gezogen werden. Des Weiteren muss noch eine Griffigkeitsmessung durchgeführt werden“, verriet Pressesprecher Karl-Josef Fischer. Neben dem Landesbetrieb habe auch der zuständige Abwasserverband einen Auftrag erteilt. Diese Arbeiten würden derzeit noch ausgeführt, insbesondere im Bereich der entstandenen Freifläche. „Hierzu war es leider erforderlich, bis zum Ende dieser Woche die Straße gesperrt zu halten, um die Arbeiter in diesem Bereich nicht zu gefährden. Ende dieser Woche wird die Vollsperrung aufgehoben“, so Karl-Josef Fischer.

Auch die Stadt Bad Laasphe antwortete auf eine entsprechende SZ-Anfrage: „Derzeit fänden noch Restarbeiten am Gelände rund um das Regenüberlaufbecken statt. Die Arbeiten würden aller Voraussicht nach am Ende dieser Woche abgeschlossen sein, sodass die Sperrung im Laufe des kommenden Freitags aufgehoben werden könne. „Die Information, dass Rohre vergessen wurden und die Baustelle deshalb weiterlaufe, kann somit nicht bestätigt werden.“

Autor:

Holger Weber (Redakteur) aus Wittgenstein

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