Tasso Wolzenburg aus Welschengeheu
Eisbär auf dem Deutschen Kirchentag zu sehen

Tasso Wolzenburg macht mit seinem großen Eisbär nun auch auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam. Foto: Björn Weyand
  • Tasso Wolzenburg macht mit seinem großen Eisbär nun auch auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam. Foto: Björn Weyand
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bw Welschengeheu. Mit seinem riesigen Eisbär aus Holz macht Tasso Wolzenburg aus Welschengeheu auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam. Er brachte den Koloss schon nach Berlin, auch auf der Weltklimakonferenz in Bonn fiel Tasso Wolzenburg mit seinem Eisbär auf – so sehr, dass auch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet auf ihn aufmerksam wurde. Auch Delegierte aus Afrika und aus Asien blieben vor dem beeindruckenden Eisbär aus Holz stehen. Weil jeder in Sachen Klimaschutz seine Fähigkeiten einbringen sollte, so Tasso Wolzenburg, wolle er seinen Beitrag mit der Natur und der Holzkunst leisten.

Nun bat die Stadt Dortmund den Wittgensteiner Forstmann, den großen Eisbär mit seinem Jungtier im Rahmen des Deutschen Kirchentages zu präsentieren. Ein Wunsch, dem Tasso Wolzenburg natürlich gerne nachkam. Zuvor legte er zuhause in Welschengeheu nochmals Hand an sein Kunstwerk: Er arbeitete das Fell noch einmal mehr heraus und lackierte die Skulptur neu an. Der Künstler hofft darauf, dass sein Eisbär „Anregungen schafft: Der Klimawandel geht uns alle an“. Der Deutsche Kirchentag beginnt am Mittwoch, ausgerichtet von der Evangelischen Kirche von Westfalen. Tasso Wolzenburg liefert nur einen Beitrag zu der Großveranstaltung: Der Wittgensteiner Kirchenkreis ist auch mit dem Projekt Kirchen-Wald in Dortmund vertreten.

Autor:

Björn Weyand (Redakteur) aus Bad Laasphe

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