Energetische Sanierung

Alternative Konzepte für die energetische Sanierung des Städtischen Gymnasiums an der Laaspher Steinackerstraße liegen im Rathaus bereits vor, jetzt wartet man nur noch auf die Simulations-Berechnungen für die Südfassade. Aus allen Erkenntnissen wird eine Beschlussvorlage für September gefertigt.  Foto: jg
  • Alternative Konzepte für die energetische Sanierung des Städtischen Gymnasiums an der Laaspher Steinackerstraße liegen im Rathaus bereits vor, jetzt wartet man nur noch auf die Simulations-Berechnungen für die Südfassade. Aus allen Erkenntnissen wird eine Beschlussvorlage für September gefertigt. Foto: jg
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jg Bad Laasphe. Eigentlich sah es ja so aus, als würde mit der energetischen Sanierung des Städtischen Gymnasiums an der Laaspher Steinackerstraße ein Projekt auf den Weg gebracht, das in seiner Zukunftsträchtigkeit richtungsweisend sein sollte. Lange Zeit waren die Kommunalpolitiker und übrigen Protagonisten in der Lahnstadt von dem Höfler-Konzept überzeugt. Im Winter entwickelten sich dann Bedenken. Das gipfelte in der Laaspher Ratssitzung Anfang Mai darin, dass man beschloss, sich auf die Suchen nach Alternativen zu begeben. Und was ist draus geworden?

Wie es mit der energetischen Sanierung des Städtischen Gymnasiums Bad Laasphe weiter geht, ist weiterhin nicht klar. Auf Anfrage teilte Bürgermeister Robert Gravemeier der Siegener Zeitung jetzt mit, dass man im Laaspher Rathaus inzwischen zwei Alternativ-Konzepte vorliegen habe. Diese würden derzeit ausgewertet und gegenüber gestellt, es fehle lediglich noch eine Simulations-Berechnung für die Südfassade der Schule zur Steinackerstraße hin. Wenn diese vorliege, gehe er davon aus, dass die Verwaltung bis Mitte August eine Position zum Thema habe, die dann Anfang September von den zuständigen Gremien diskutiert werden könne.

Die nächsten Sitzungen des Laaspher Stadtrats und seiner Ausschüsse werden nämlich in der noch gültigen, alten Zusammensetzung erst stattfinden, wenn die Kommunalwahl Ende August über die Bühne gegangen ist - damit die Sitzungen nicht für den Wahlkampf missbraucht werden.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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