Großer Wurf soll im Mai gelingen

Gemischter Chor Volkholz probt verstärkt für sein Ziel: die dritte Stufe zum Meisterchor

BW Volkholz. Ein wichtiges Jahr hat für den Gemischten Chor aus Volkholz begonnen: Die dritte und damit letzte Stufe auf dem Weg zum Meisterchor soll im Mai erklommen werden. »Wir stellen uns motiviert der Aufgabe«, erklärte Richard Göbel jetzt bei der Jahreshauptversammlung. Chorleiterin Christine Uhl, meinte der Vorsitzende, werde das schon hinbekommen. Sie habe schließlich diesen Gemischten Chor über die Grenzen von Volkholz hinaus bekannt gemacht. Zum Beispiel bei dem Leistungssingen in Riedberg im abgelaufenen Jahr, als der Chor gleich vier Mal die Bestnote »sehr gut« erhielt. Auf das Lob, die Volkholzer Sängerinnen und Sänger verfügten über viele gute Stimmen in ihren Reihen, berichtete Richard Göbel, habe er damals entgegnet: »Tut mir leid, da können wir selbst nichts für.«

Ganz so einfach dürfte es aber nicht sein, denn hinter den guten Leistungen stehen auch zahlreiche Übungsstunden. Die Probestunden werden angesichts der angestrebten Großtaten in den nächsten Monaten sicherlich noch intensiviert. Bei den Chorproben im vergangenen Jahr waren drei Damen besonders motiviert: Helga Göbel fehlte lediglich eine Chorstunde, Klara Kolke derer zwei und Dina Dreisbach verpasste drei Proben.

Geehrt wurden neben den fleißigsten Aktiven auch einige langjährige passive Mitglieder. Für 40 Jahre treue Mitgliedschaft zeichnete Richard Göbel so Willi Dreisbach sowie Walter Dornhöfer aus. Eine Urkunde und ein Ständchen »ihres Chores« erhielten auch Karl Göbel, Rudolf Schneider sowie Edmund Dornhöfer, die seit 25 Jahren den Verein unterstützen. Schließlich standen diverse Vorstandswahlen an, bei denen Jürgen Martin als zweiter Beisitzer, Annette Dornhöfer als zweite Notenwartin und die zweite Schriftführerin Helga Göbel in ihren Ämtern bestätigt wurden. Neu im Vorstand sind lediglich Marlies Schneider, die nun als zweite Vorsitzende auf Renate Dornhöfer folgt, und der zweite Kassierer Karl-Heinz Schmidt für Inge Weber. Nun fehlt nur noch der Sprung auf die höchste Stufe - zum Meisterchor.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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