Verdacht eines Tötungsdelikts
Hausbesitzer kam nicht durch das Feuer zu Tode

Nach dem Brand in einem Haus in der Bad Laaspher Bahnhofstraße in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ermittelt die Mordkommission der Polizei Hagen nun wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. Foto: Feuerwehr
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sz Bad Laasphe. Nach dem Brand in einem Haus in der Bad Laaspher Bahnhofstraße ermittelt die Mordkommission der Polizei Hagen nun wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. Wie bereits berichtet, kam es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, morgens gegen 0.20 Uhr, zu einem Dachstuhlbrand in dem Mehrfamilienhaus. Nach der Beendigung der Löscharbeiten entdeckten die Rettungskräfte den 49-jährigen Hausbesitzer tot in seinem Bett. Am Freitag fand in der Rechtsmedizin der Universität Dortmund die Obduktion des Leichnams statt. Erste Ergebnisse bestätigten die Vermutung, dass der Mann nicht durch das Feuer zu Tode kam. Die Staatsanwaltschaft Siegen und die Mordkommission der Polizei Hagen gehen davon aus, dass der Mann einem Tötungsdelikt zum Opfer gefallen sein könnte.

Konkret sucht die Polizei nun nach Hinweisen oder Zeugen, die in den vorangegangenen Tagen verdächtige Beobachtungen rund um das Doppelhaus an der Bahnhofstraße gemacht haben: Welche Personen sind dort ein- und ausgegangen? Haben vor dem Haus oder in der Nähe Fahrzeuge geparkt, die sonst nicht dort sind? Hinweise können an die Polizei Siegen unter Tel. (0271) 7099-0 gerichtet werden, wie die Kreispolizeibehörde mitteilte.

Autor:

Redaktion Wittgenstein aus Bad Berleburg

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