Arbeitseinsatz im Hesselbacher Freibad
In Kleingruppen zum Frühjahrsputz

Neben dem jährlichen Frühjahrsputz des 27,5 Meter langen Beckens standen am Samstag in Hesselbach typische Arbeiten rund um das Gelände auf der Tagesordnung.
  • Neben dem jährlichen Frühjahrsputz des 27,5 Meter langen Beckens standen am Samstag in Hesselbach typische Arbeiten rund um das Gelände auf der Tagesordnung.
  • Foto: joge
  • hochgeladen von Klaus-Jürgen Menn (Redakteur)

joge Hesselbach. Die Hoffnung haben die Helfer des Fördervereins Freibad Hesselbach längst nicht aufgegeben – auf eine erfolgreiche Saison 2021: Trotz Unklarheit darüber, ob im Sommer der Betrieb des Freibads überhaupt aufgenommen werden kann, starteten fleißige Hesselbacher am Samstag den ersten Arbeitseinsatz. Eigentlich sollte es bereits unmittelbar nach Ostern losgehen, allerdings spielten seinerzeit die Temperaturen im unteren einstelligen Bereich nicht mit.

„Das Ganze ist ein Selbstläufer"

Am Samstag war es anders, da zeigte sich sogar die Sonne am Banfetaler Himmel. Neben dem jährlichen Frühjahrsputz des 27,5 Meter langen Beckens standen typische Arbeiten rund um das Gelände auf der Tagesordnung. „Das Ganze ist ein Selbstläufer, wenn weiterhin Begeisterung für das Ergebnis, den jährlichen Badebetrieb, besteht. Wir haben zum Glück viele Spezialisten in unseren Reihen, brauchen aber auch stets genug Helfer ohne Vorkenntnisse. Von denen dürften sich gerne noch einige melden. Ohne sie kann man so ein Luxusding nicht erhalten“, erklärte Volker Gerhardt, Vorsitzender des Fördervereins, im SZ-Gespräch. 

Um den aktuellen Hygiene- und Infektionsstandards auch in diesem besonderen Jahr gerecht zu werden, wurden mit einem Online-Planer Kleingruppen erstellt, so dass sich schließlich maximal zwei Haushalte zur gleichen Zeit am Bad befanden. Dabei kommt eines zu kurz, was sonst immer ganz oben bei jedem Arbeitseinsatz der Hesselbacher steht: die Geselligkeit.

Hygienekonzept aus 2020 weiter aktuell 

Dennoch: Trotz der aktuellen Situation zeigte sich der Fördervereinsvorsitzende hoffnungsvoll: „Wir hoffen, dass wir das Konzept vom vergangenen Jahr übernehmen können.“ Mit dem digitalen Erfassungssystem per QR-Code (die Siegener Zeitung berichtete) sei der Förderverein gut gewappnet und wolle jetzt schon seinen Teil dazu beitragen, dass man bei Erlaubnis des Betriebs sofort bereit sei.
Bis zur Eröffnung, die frühestens für Mitte bis Ende Juni vorgesehen ist, gibt es jedoch noch einiges zu tun, wobei auch noch eine neue Umwälzpumpe in Hesselbach installiert werden muss.

Autor:

SZ Redaktion aus Siegen

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