Kritik von Martin Achatzi an Verwaltung und Bürgermeister
Jetzt äußert sich Werner Oder

Der Bad Laaspher Geschäftsmann Martin Achatzi hat kräftig gegen Bürgermeister und Verwaltung ausgeteilt - nun äußert sich FDP-Mann Werner Oder zum Rundumschlag.
  • Der Bad Laaspher Geschäftsmann Martin Achatzi hat kräftig gegen Bürgermeister und Verwaltung ausgeteilt - nun äußert sich FDP-Mann Werner Oder zum Rundumschlag.
  • Foto: howe
  • hochgeladen von Klaus-Jürgen Menn (Redakteur)

howe Bad Laasphe. Die Kritik von Martin Achatzi an der Arbeit von Bürgermeister, Verwaltung und Rat hat – wenn auch nur vereinzelt – für Reaktionen gesorgt. FDP-Ratsmitglied Werner Oder pflichtet Martin Achatzi grundsätzlich bei, er macht ihn aber für den aktuellen Entwicklungsstand der Stadt mit verantwortlich.

Achatzis Bürgermeister-Appell

„Martin Achatzi war nicht nur Ratsmitglied, sondern auch ein Mitglied des Kreistages. An dieser Stelle möchte ich nicht aufrechnen, deshalb frage ich auch nicht nach einer Erfolgsbilanz“, stellt Werner Oder im SZ-Gespräch fest. Dass auch während seiner politischen Tätigkeit die Finanzen der Stadt sich nicht verbessert hätten, solle an dieser Stelle auch nicht thematisiert werden. Dass große Veränderungen erforderlich seien, werde in Bad Laasphe wohl niemand ernsthaft bestreiten. Aus finanziellen Gründen – niemand möchte weitere Steuererhöhungen für die Bürger – seien Veränderungen fast nicht möglich. „Dass die Dinge jahrelang nicht positiv gestaltet und gelaufen sind, kann nicht in Kürze gewendet werden. Dazu bedarf es einer effizienten Verwaltung, einem innovativem Bürgermeister und politischer Mehrheiten.“

Werner Oder pflichtet Martin grundsätzlich bei

Nur wenn diese drei Komponenten zutreffen, gebe es positive Veränderungen. Das gehöre auch zur Wahrheit. Dass daran mehr oder weniger positiv gearbeitet werde, sei selbstverständlich. Werner Oder weiter: „Im Übrigen, auch daran sollte erinnert werden, hatte Laasphe zwei Vertreter im Kreistag. (Anmerkung der Redaktion: Martin Achatzi und Waltraud Schäfer). Trotzdem ist es nicht gelungen, die Kreisumlage, verantwortlich für ein Teil der kommunalen Defizite, zu verringern.“ Dessen ungeachtet sei die Kritik von Martin Achatzi im Kern richtig.
Zur Wahrheit gehöre auch, dass viele Probleme und die desolate Finanzlage der Stadt Bad Laasphe aus der Vergangenheit stammten, in der Martin Achatzi dem Rat und dem Kreis angehört habe.

Autor:

Holger Weber (Redakteur) aus Wittgenstein

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