Kulturring-Homepage

Der Laaspher Klaus Friedrich hat dafür gesorgt, dass der örtliche Kulturring wieder eine Homepage im Internet hat. Foto: jg
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jg Bad Laasphe. Der Laaspher Kulturring hat vor knapp zwei Monaten mit vielen frischen Vorstandsmitgliedern und einem gebrauchten einen Neuanfang gestartet. Auch in den vergangenen Jahren hatte der Verein immer ein solides Programm mit verschiedenen Glanzlichtern auf die Beine gestellt, aber es gab auch kleinere Unzulänglichkeiten: wie etwa die Homepage des Kulturrings. Diese existierte zwar, war aber ungepflegt - und das ist vielleicht sogar noch ein bisschen schlechter als eine gar nicht existierende Internet-Präsenz. Und was ist draus geworden?

Seit dieser Woche steht eine neue Homepage im Netz und die begeistert allein schon durch ein Bild, das als absoluter Hingucker die Seite überstrahlt. Über die Schultern der bekannten Wolfgang-Kreutter-Plastik vorm Laaspher Rathaus schaut man auf das örtliche Schloss Wittgenstein hoch über der Stadt. Das fotografische Kunstwerk stammt von Klaus Friedrich, der auch die neue Homepage gestaltet hat.

Vor der jüngsten Jahreshauptversammlung des Laaspher Kulturrings sei er angesprochen worden, so Klaus Friedrich, ob er nicht im Vorstand mitarbeiten wolle, doch das habe er abgelehnt. Allerdings habe er sich bereit erklärt, die Sache mit der Internetseite in die Hand zu nehmen. Darum habe sich in den vergangenen zwei Jahren niemand gekümmert, und es sei keiner im Vorstand gewesen, der sich damit ausgekannt habe. Auch für Klaus Friedrich war das Ganze unbekanntes Terrain, aber er nahm die Herausforderung durch das Neue gern an. Außerdem sei ihm Georg Braß von der Kommunalen Datenzentrale Westfalen-Süd beim Kreis Siegen-Wittgenstein stets eine große Hilfe gewesen.

Seine Homepage-Philosophie erläuterte Klaus Friedrich schnell. Es müsse alles einfach und auf den ersten Blick zu erkennen sein. Und das hat auch geklappt. Zunächst einmal sind die Kulturring-Termine des zweiten Quartals mit allen wichtigen Daten vom Veranstaltungsort bis zum Eintrittspreis aufgeführt. Nur einen Mausklick entfernt liegen weitere Informationen über die Veranstaltungen. Außerdem sind unterschiedliche Wege aufgeführt, wie man an Eintrittskarten bei der Laaspher Tourismus-, Kur- und Stadtentwicklungs-GmbH im örtlichen Haus des Gastes kommen kann. Außerdem wird auf zwei weitere Angebote hingewiesen: Verbesserungsvorschläge für die Homepage darf man gern zuschicken, und man kann sich durch Rundmails regelmäßig über die aktuellen Kulturring-Veranstaltungen informieren lassen. Dafür muss man eine E-Mail an info@tourismus-badlaasphe.de mit der Betreffzeile „Kulturring“ schicken und entweder Verbesserungen vorschlagen oder mit der Nennung der eigenen E-Mail-Adresse sich für den Rundbrief anmelden. Klaus Friedrichs Ziel in diesem speziellen Fall: „Wir müssen jetzt ’mal mindestens 200 E-Mail-Adressen kriegen.“

„Wir müssen hier großräumiger denken und aktueller werden“, formuliert er sein grundlegendes Credo. Deshalb fände er es gut, wenn man stärker mit den Nachbarn zusammenarbeiten würde. Egal ob mit der Berleburger Kulturgemeinde, den Erndtebrückern, den Biedenkopfern oderauch den Eckelshausenern. Allein die Frage, weshalb er sich als einfaches Mitglied des Kulturrings so sehr für den Verein engagiere, versteht Klaus Friedrich nicht so richtig. Es sei doch einfach eine Selbstverständlichkeit, dass Kultur wichtig sei, und deshalb sei es für ihn auch selbstverständlich gewesen, den Kulturring zu unterstützen. Zu finden ist die neue Homepage unter http://www.bad-laasphe.de/kulturring.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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