Mit USA-Besuch fing alles an

Die ersten Quarter-Horse-Hengste wurden 1987 eingeflogen

JG Puderbach. Pferde gehörten schon immer zum Umfeld der Puderbacher Familie Schuppener. Friedhelm Schuppener war früher Spring- und Vielseitigkeitsreiter. Bei einem USA-Aufenthalt in den 80er Jahren lernten die Wittgensteiner dann die Quarter Horses kennen. Mit vier Millionen Tieren seien sie heute die größte Rasse der Welt, so Mike Schuppener, allein in Deutschland gebe es 23000 Tiere. Das sah in den 80ern ganz anders aus.

Zwei Stuten hätten sie damals in Deutschland gekauft, aber ihre beiden Quarter-Horse-Hengste ließen sie 1987 aus den Vereinigten Staaten einfliegen. Und wenn man schon einmal Quarter Horses hat, dann ist der Weg zum Westernreiten nicht mehr weit: 1989 begann Mike damit – und schon zwei Jahre später trat er bei den Deutschen Meisterschaften an. Insgesamt sieben Titel und vier Vizemeisterschaften errang er dabei. Das liegt wohl auch ein bisschen in der Familie: Vater Friedhelm holte in der Disziplin »Cutting« 1999 ebenfalls einen Deutschen-Meister-Titel. Doch neben Meisterschaften gibt es natürlich auch den Alltag: In dem züchten Schuppeners sowohl Quarter Horses als auch deren gescheckte Version, die »Paint« genannt wird. »Im Schnitt haben wir elf bis 15 Tiere im Stall«, überschlägt Mike Schuppener.

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