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Akkordeonorchester Ferndorftal-Wilden
Musiker mit einem großen Repertoire

21 Musiker des Akkordeonorchesters Ferndorftal-Wilden erfreuten am Sonntag im Bad Laaspher Haus des Gastes die Zuhörer.
  • 21 Musiker des Akkordeonorchesters Ferndorftal-Wilden erfreuten am Sonntag im Bad Laaspher Haus des Gastes die Zuhörer.
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lz Bad Laasphe. Am Sonntagnachmittag spielte im Haus des Gastes in Bad Laasphe das Akkordeonorchester Ferndorftal-Wilden. Die Gruppe um die Dirigentin Jutta Schreiber-Menn hatte viele Hits auf Lager, wie zum Beispiel „We are the world“ von Michael Jackson und Lionel Richie oder „Sir Duke“ von Stevie Wonder. Das Haus des Gastes war bis auf ein paar wenige Plätze komplett gefüllt. Begonnen hatte das Orchester mit „Concerto“ von Rondo Veneziano.

Weiter ging es mit „Albinoni goes Classic Pop“ von Tomaso Albinoni mit Matthias Weiß am Klavier. Das Stück wurde in zwei Teile gesplittet: der erste Teil eher ruhig und bequem, der zweite Teil sehr rhythmisch mit doppeltem Tempo. Die Komposition „Kap Arkona“ von Jürgen Schmieder erzählte die legendäre Sage über den Freibeuter Klaus Störtebeker.

lz Bad Laasphe. Am Sonntagnachmittag spielte im Haus des Gastes in Bad Laasphe das Akkordeonorchester Ferndorftal-Wilden. Die Gruppe um die Dirigentin Jutta Schreiber-Menn hatte viele Hits auf Lager, wie zum Beispiel „We are the world“ von Michael Jackson und Lionel Richie oder „Sir Duke“ von Stevie Wonder. Das Haus des Gastes war bis auf ein paar wenige Plätze komplett gefüllt. Begonnen hatte das Orchester mit „Concerto“ von Rondo Veneziano.

Weiter ging es mit „Albinoni goes Classic Pop“ von Tomaso Albinoni mit Matthias Weiß am Klavier. Das Stück wurde in zwei Teile gesplittet: der erste Teil eher ruhig und bequem, der zweite Teil sehr rhythmisch mit doppeltem Tempo. Die Komposition „Kap Arkona“ von Jürgen Schmieder erzählte die legendäre Sage über den Freibeuter Klaus Störtebeker. Das Werk wurde für Akkordeonorchester komponiert. Das Stück ist aufgeteilt in fünf Teile: Pirates Opening, Stormy Baltic Sea, Day in 1401, Triumph der Hanse und der letzte Teil, der mit einem wuchtigen Schluss das Piraten-Thema widerspiegelt.

Anschließend wurde der Hit „We are the World“ von Michael Jackson und Lionel Richie aus dem Jahr 1985 gespielt. Julia Schmidt las zu Beginn einige Zeilen des Liedtextes vor. Darauf folgte „Baby Elefant Walk“ von Henry Mancini, das wohl bekannteste Stück des Komponisten neben „Pink Panther“. Das Stück erzählt die Geschichte dreier Baby-Elefanten, die unbekümmert in einem Wasserloch baden. Im Laufe der Zeit werden sie größer und wachsen zu stolzen, schweren Elefanten heran. Das Orchester machte weiter mit einem Hit von Stevie Wonder.

„Sir Duke“ ist eigentlich eher der Soul-Musik zuzuordnen, enthält jedoch auch zahlreiche Jazz-Elemente. Der Titel zeigt schon, dass es sich um eine Hommage an Duke Ellington, ein guter Freund von Wonder, handelte. Weiter ging es mit den „Doldinger Movie-Hits“ von Klaus Doldinger. Dies ist ein Mix aus bekannten Filmen wie „Tatort“ und „Das Boot“. Anschließend folgte der Latin-Beat „Chiringuito“ von Stefan Müller. Das Lied beschreibt ein Stück spanischen Lebensgefühls. Weiter ging es mit „Live and Let die“ von dem McCartney-Ehepaar. Etwas rockiger wurde es mit „Rock Affair“ von Harald Winkler. Der Mix aus Rock und Pop wurde mit klassischen Elementen vereint. Am Klavier spielte wieder Matthias Weiß bei einem fetzigen, elektronischen Stück aus den 1980er Jahren. Ebenfalls bei Freddie Mercurys „Bohemian Rhapsody“ spielte Weiß. Mercury schrieb Anfang der 1970-er Jahre das Lied für seine Band „Queen“. Stilistisch hat das Stück mehrere Teilabschnitte: Klassik, Rock und Oper. Anschließend ging es mit dem weihnachtlichen Teil weiter.

Die Gruppe begann mit dem schönen und besinnlichen „Halleluja“ von Leonard Cohen. Danach spielte sie den Klassiker „Last Christmas“ von der Band „Wham“ rund um George Michael. Die Akkordeonspieler stellten diesen Hit auf eine besonders schöne und mitreißende Art dar. Weiter ging es mit den bekannten Songs „Sleigh Ride“ von Leroy Anderson und „White Christmas“ von Irving Berlin.

Bei solchen Liedern wird die Hoffnung auf eine weiße Weihnacht nur noch mehr geweckt. Beendet wurde der Nachmittag mit dem Lied „Weihnachtsklänge“ von Franz Stolzenwald. Besonders war hier, dass das Publikum mit eingebunden war und mitsingen konnte. Die 21 Musiker lieferten dem Publikum viel Abwechslung, weihnachtliche Stimmung und zeigten großes Können.

Autor:

Redaktion Wittgenstein aus Bad Berleburg

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