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Samir Schneiders Bewerbung ist nur konsequent

SZ-Redakteur Björn Weyand.

Eine Überraschung ist es nicht, dass sich der Bad Laaspher Samir Schneider um die Kandidatur in der SPD für die Landtagswahl im kommenden Jahr bewirbt. Ob er am Ende nominiert wird, ist jedoch offen, denn es wählen die Delegierten aller SPD-Stadtverbände in Siegen-Wittgenstein und nicht nur die des Wahlkreises 127.

Samir Schneider ist im Prinzip schon seit Jahren im Wahlkampf-Modus Er hat der amtierenden Landtagsabgeordneten Anke Fuchs-Dreisbach immer wieder öffentlich eingeheizt und sie bei einigen Themen wie den Straßenausbaubeiträgen nach KAG, dem Kinderbildungsgesetz oder der Einrichtung eines Impfzentrums in Wittgenstein gemeinsam mit seinen Parteigenossen immer wieder herausgefordert.

Eine Überraschung ist es nicht, dass sich der Bad Laaspher Samir Schneider um die Kandidatur in der SPD für die Landtagswahl im kommenden Jahr bewirbt. Ob er am Ende nominiert wird, ist jedoch offen, denn es wählen die Delegierten aller SPD-Stadtverbände in Siegen-Wittgenstein und nicht nur die des Wahlkreises 127.

Samir Schneider ist im Prinzip schon seit Jahren im Wahlkampf-Modus Er hat der amtierenden Landtagsabgeordneten Anke Fuchs-Dreisbach immer wieder öffentlich eingeheizt und sie bei einigen Themen wie den Straßenausbaubeiträgen nach KAG, dem Kinderbildungsgesetz oder der Einrichtung eines Impfzentrums in Wittgenstein gemeinsam mit seinen Parteigenossen immer wieder herausgefordert. Da ist es nur konsequent und folgerichtig, dass diese inhaltliche Konfrontation im Duell um den Sitz im Landtag münden könnte, sofern Samir Schneider von seiner Partei dafür nominiert wird. Der Laaspher hat sich auf alle Fälle in den vergangenen Jahren sein Netzwerk in der Region und in der SPD-Landtagsfraktion aufgebaut.

Eines sei erwähnt: Es ist vollkommen egal, welcher politischer Farbe man jetzt angehört und welche Partei man favorisiert. Es ist definitiv eine Bereicherung für den gesamten Altkreis, wenn beide Bewerber der bei uns nach wie vor größten Parteien aus Wittgenstein kämen. Das verleiht unserer Region mehr Gehör – auch im Kreis.
Mailto: b.weyand@siegener-zeitung.de

Wittgensteiner Duell um Sitz im Landtag?
Autor:

Björn Weyand (Redakteur) aus Bad Laasphe

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