Spiel, Spaß, Sport, Spannung im Schloss

Die Fünft- und Sechstklässler des Gymnasiums begrüßten Eltern, Verwandte und Freunde zum Herbstfest

sz Bad Laasphe. Bei goldenem Oktoberwetter feierten Schüler, Eltern, und Lehrer der Klassen fünf und sechs am Gymnasium Schloss Wittgenstein jetzt laut Pressemitteilung gemeinsam ein harmonisches Herbstfest, bei dem für die ganze Familie etwas geboten wurde. Eröffnet wurde das Herbstfest durch den Bläserkreis unter Leitung von Ottmar Wagner mit klassischen Melodien. Es folgte ein vielstimmiger Auftritt des Chores der fünften Klassen unter der engagierten Leitung ihrer Musiklehrerein Anette Koenemann.

In diesem Jahr gab man sich dabei international: Der Kanon »Bruder Jakob« wurde englisch, französisch, italienisch und sogar lateinisch intoniert. Kein Wunder also, dass Schulleiter Helmut Schuppener bei der Eröffnung des Festes auf dem Schulhof mit der Sonne über dem Schlossberg um die Wette strahlte.

Als vielseitig und spannend erwies sich einmal mehr das Programm: So wurden Herbstgedichte spielerisch in Szene gesetzt, Sketche vorgeführt und selbst verfasste Lügengeschichten fesselten die kleinen Zuhörer. Besonderen Anklang fand die Theateraufführung »Kein Apfel für Schneewittchen« unter Leitung von Karin Liening. Sie variierte das bekannte Märchen der Brüder Grimm in humorvoller Weise. Erstmal war in diesem Jahr auch ein französischer Rap zu hören und die GSW-Hupf-Dolls aus der sechsten Klasse hopsten zur Begeisterung ihres Publikums nahezu völlig synchron durch die lichtdurchflutete Pausenhalle, bis ihnen die Puste ausging. Besonders bemerkenswert dabei: Die Choreografie hatten die Mädchen völlig selbstständig entworfen und einstudiert. Besonders den sportlich Interessierten wurde Einiges geboten: In der Sporthalle wurde Fußball und Badminton gespielt, ein Trampolin begeisterte die Kleinen und die Kletterwand konnte unter fachkundiger Aufsicht bestiegen werden. Wer es lieber ruhig angehen lassen wollte, bastelte unter Anleitung der Kunstlehrerinnen Xenia Frisan, Sabine te Heesen und Ines Baranowski Papierfiguren oder malte. Im Mittelpunkt des Herbstfestes standen nicht allein die Schüler, vielmehr sollte auch den Eltern, Verwandten und Freunden der Unterstufenschüler ein Kennenlernen des Gymnasiums in familiärer Atmosphäre ermöglicht werden.

In den durch Schüler, Lehrer und Eltern mit viel Liebe und Engagement herbstlich dekorierten Cafeterien fand sich in diesem Sinne schließlich auch reichlich Gelegenheit für alle Beteiligten, ungezwungen miteinander ins Gespräch zu kommen, zumal musikalische Schüler mit entspannender Kaffeehaus-Musik aufwarteten.

Schulleiter Helmut Schuppener zeigte sich abschließend mehr als zufrieden: »Wir legen großen Wert auf den unmittelbaren und ungezwungenen Kontakt zu den Eltern unserer Schule, dabei ist das Herbstfest ein wichtiger Bestandteil. Und die Unterstufenschüler sind ohnehin Feuer und Flamme«, freute sich der Direktor nach einem turbulenten Nachmittag.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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