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Campus in Biedenkopf wächst weiter
Technische Hochschule begrüßt neue Erstsemester

„Ein toller Tag für Biedenkopf“: 33 Erstsemester wurden am Campus der Technischen Hochschule Mittelhessen begrüßt – damit wächst der Standort in Biedenkopf rasant und stetig.
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sabe Biedenkopf. Das Konzept geht auf – auch am Standort Biedenkopf. Hier hat die THM, also die Technische Hochschule Mittelhessen, bekanntlich eine Außenstelle. 33 Erstsemester wurden am Donnerstag in den Bachelor-Studiengängen Betriebswirtschaft (Fachrichtung Mittelstandsmanagement) und Ingenieurwesen Maschinenbau (Fachrichtung Allgemeiner Maschinenbau, Formgebung und Hygiene Design) begrüßt, sechs davon kommen aus Wittgenstein. Damit studieren mittlerweile 92 Studierene am StudiumPlus-Campus in Biedenkopf.
"Ein toller Tag für Biedenkopf"Eine Zahl die seit der Geburtsstunde des Campus im Jahre 2015 beständig wächst und schon ganz faktisch untermauert: mit der Möglichkeit des dualen Studierens im beschaulichen Hinterland wurde ein Erfolgsmodell gestartet. „33 Erstemester?

sabe Biedenkopf. Das Konzept geht auf – auch am Standort Biedenkopf. Hier hat die THM, also die Technische Hochschule Mittelhessen, bekanntlich eine Außenstelle. 33 Erstsemester wurden am Donnerstag in den Bachelor-Studiengängen Betriebswirtschaft (Fachrichtung Mittelstandsmanagement) und Ingenieurwesen Maschinenbau (Fachrichtung Allgemeiner Maschinenbau, Formgebung und Hygiene Design) begrüßt, sechs davon kommen aus Wittgenstein. Damit studieren mittlerweile 92 Studierene am StudiumPlus-Campus in Biedenkopf.

"Ein toller Tag für Biedenkopf"

Eine Zahl die seit der Geburtsstunde des Campus im Jahre 2015 beständig wächst und schon ganz faktisch untermauert: mit der Möglichkeit des dualen Studierens im beschaulichen Hinterland wurde ein Erfolgsmodell gestartet. „33 Erstemester?“, fragte Biedenkopfs Bürgermeister Joachim Thiemig noch einmal sicherheitshalber und mit vergnüglicher Verblüffung, bei der offiziellen Begrüßung in die Gesichter der jungen Menschen – „Wow! Ein toller Tag für Biedenkopf“, entfuhr ihm da. Ein kleiner und sehr persönlicher Campus, die engen Verbindungen zu Dozenten und auch untereinander, das sei ein wesentlicher Punkt und zudem Essenz des Konzepts und biete Möglichkeiten für junge Menschen, die Geschicke der Region mitzugestalten und zu leiten und sei obendrein auch „unwahrscheinliches Potenzial für die Region“, fand Landrätin Kirsten Fründt, die gleichwohl einige warme Worte für die „Erstis“ übrig hatte.

Persönlich, professionell, praxisnah

Persönlich, professionell und praxisnah – so die allegorische Leitmotivation des Campus in Biedenkopf. Das kommt sichtlich an, auch über die Grenzen hinweg. Ein Blick über den „Zaun“ lohnt sich und wird immer öfter gewagt. „Seit unserem Bestehen verabschieden wir immer wieder junge Menschen aus Wittgenstein, die Zahl dabei steigt“, freute sich Campusleiter Prof. Dr. Gerd Manthei. „Wir arbeiten beispielsweise auch sehr eng mit den dort ansässigen Schulen wie dem Gymnasium Schloss Wittgenstein oder dem Städtischen Gymnasium zusammen und haben tolle Kooperationen.“

Die Möglichkeiten strahlen in den Wittgensteiner Raum

Diese Chancen nehmen dabei nicht nur junge Menschen aus Wittgenstein wahr, sondern auch die regional ansässigen Firmen. Fünf an der Zahl aus dem hiesigen Kreis arbeiten mit der Hochschule und somit den Studenten zusammen und geben die Möglichkeiten, die fest integriertem Praxiseinheiten, die das Studium im Stundenplan vorsieht, (fast) direkt vor der Haustür absolvieren zu können.
„Es freut uns sehr, dass unsere Möglichkeiten bis in den Wittgensteiner Raum strahlen“, fand Gerd Manthei im SZ-Gespräch und Joachim Thiemig fasste Gesagtes im Schluss seiner Begrüßungsrede (und wohl im Namen aller Akteure) noch einmal ganz treffend zusammen: „Eine Hochschule nach Biedenkopf zu holen, das war die beste Entscheidung, die wir je getroffen haben.“

Autor:

Sarah Benscheidt (Redakteurin) aus Siegen

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