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Schulausschuss tagt in Aula der Grundschule
Turnhalle bekommt neue Fenster

Die Mitglieder des Schulausschusses besichtigten unter anderem einen der beiden neu gestalteten Förderräume der Städtischen Grundschule Bad Laasphe
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ako Bad Laasphe. Nicht wie üblich im Ratssaal oder im Haus des Gastes, sondern in der Aula der Städtischen Grundschule fand am Donnerstagabend die 5. Sitzung des Schulausschusses der Stadt Bad Laasphe statt. Vor der offiziellen Sitzung machten sich die Mitglieder des Gremiums bei einer Ortsbesichtigung ein Bild von den Räumen sowie den noch ausstehenden Montagearbeiten in der Turnhalle. Renate Krack-Schneider hatte bei dem Rundgang im Gebäude viel Positives zu berichten.

Insgesamt 255 Schülerinnen und Schüler besuchen derzeit die Grundschule, die sich in den Hauptstandort an der Bahnhofstraße sowie dem Teilstandort Niederlaasphe aufgliedert. „Sie sind jetzt in der Aula, das ist der größte Raum und eines unserer Schätzchen“, betonte die kommissarische Schulleiterin.

ako Bad Laasphe. Nicht wie üblich im Ratssaal oder im Haus des Gastes, sondern in der Aula der Städtischen Grundschule fand am Donnerstagabend die 5. Sitzung des Schulausschusses der Stadt Bad Laasphe statt. Vor der offiziellen Sitzung machten sich die Mitglieder des Gremiums bei einer Ortsbesichtigung ein Bild von den Räumen sowie den noch ausstehenden Montagearbeiten in der Turnhalle. Renate Krack-Schneider hatte bei dem Rundgang im Gebäude viel Positives zu berichten.

Insgesamt 255 Schülerinnen und Schüler besuchen derzeit die Grundschule, die sich in den Hauptstandort an der Bahnhofstraße sowie dem Teilstandort Niederlaasphe aufgliedert. „Sie sind jetzt in der Aula, das ist der größte Raum und eines unserer Schätzchen“, betonte die kommissarische Schulleiterin. Der Saal werde auch als Veranstaltungsraum und Musikraum genutzt. Die Größe der Aula sei vor allem in Corona-Zeiten „ganz wichtig“, da „hier“ viele Konferenzen durchgeführt wurden.
„Dank des Schulträgers“ sei die Grundschule auch digital „sehr gut“ ausgestattet. Neben einem neu gestalteten PC-Raum, der für andere Schulen „sicherlich lange Zeit ein Vorzeigemodell war“, verfüge die Lehranstalt „inzwischen“ auch über viele Laptops – 23 am Haupt- und 13 am Nebenstandort. Darüber hinaus gibt es in den Räumen drahtloses Internet: „Sie sind die ersten, die das W-Lan nutzen können“, freute sich Renate Krack-Schneider.

Neue Förderräume 

Stolz ist die kommissarische Schulleiterin auch auf die beiden Förderräume, die erst im Sommer erneuert worden sind. Diese werden primär von einem „multiprofessionellen Team“, zu dem auch eine Sonderpädagogin zählt, genutzt. Auch in der Schulbücherei ist laut Renate Krack-Schneider „alles neu“. Lediglich zum Einräumen und Sortieren der Bücher seien die Lehrkräfte noch nicht gekommen. Die Grundschule verfügt zudem über grunderneuertes Klassenzimmer für hörgeschädigte Schüler. „Was uns fehlt, ist ein Raum, wo man alles lagern kann“, betonte die Pädagogin, die an dieser Stelle auf den Dachboden neben der Aula verwies. Dort werden derzeit viele Bücher und sonstige Materialien gelagert.

Turnhalle modernisiert 

In der Turnhalle werden derzeit neue Oberlichter montiert, die Arbeiten für die neuen Fenster stehen kurz vor dem Abschluss: „In Zukunft soll hier alles elektrisch geöffnet und geschlossen werden“, erklärte Samir Schneider (SPD). Für eine bessere Luftzirkulation könnten im hinteren Bereich zudem die Türen geöffnet werden, so der Ausschussvorsitzende. Renate Krack-Schneider betonte, welche Bedeutung die Halle für die Grundschule habe: „Hier findet nicht nur Sportunterrichte statt, sondern auch kulturelle Veranstaltungen auf der Bühne – das ist für die Schülerinnen und Schüler sehr wichtig.“

Kritische Nachfragen 

Die offizielle Sitzung des Schulausschusses fand direkt im Anschluss an den Rundgang statt. Aus dem Plenum gab es die kritische Nachfrage, warum die Sitzung beim aktuellen Infektionsgeschehen – „wir haben jeden Tag Höchst-Inzidenzen“ – an einer Schule durchgeführt wird. „Wir haben das im Vorfeld kommuniziert und es gab von Seiten der Fraktionsvorsitzenden auch keine Rücksprache, dass das so auf keinen Fall stattfinden soll. Keiner hat etwas dazu gesagt“, sagte Samir Schneider.

Autor:

Alexander Kollek

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