Verein und Schule teilen die Kosten

Bad Laasphe: Kooperation zwischen Turnverein und Gymnasium / Zwei Platten gekauft

BW Bad Laasphe. Geteilte Kosten sind halbe Kosten. Eine Milchmädchenrechnung, doch für das Städtische Gymnasium sowie den Laaspher Turnverein (TV) bedeutet jene Kalkulation etwas mehr. Seit mehreren Jahren benutzt die Tischtennis-Abteilung des TV gemeinsam mit vielen Schülern der Schule jene Platten in der neuen Sporthalle am Gymnasium. Diese Zusammenarbeit habe sich bewährt, erzählte jetzt Schulrektor Winfried Damm, »da sie für beide Partner Geld und Material spart«. Nur durch diese Kooperation sei es nun möglich gewesen, Tischtennis im Sportunterricht des Gymnasiums zu verankern.

Was natürlich die Spartensportart so zum Breitensport macht, gerade im Jugendbereich. Doch da haben wir auch schon die nächste Milchmädchenrechnung: eine zweifache Belastung ist nun mal auch eine doppelte Belastung. Die Tischtennisplatten nutzen sich durch den höheren Gebrauch auch schneller ab, insbesondere durch das häufige Auf- und Abbauen. Aus dem Grund wurde die Neuanschaffung zweier Tischtennisplatten nötig, die dieses Mal durch beide Partner – Schule und Turnverein – finanziert wurde. Und zwar mit Hilfe von einigen Sponsoren, die insgesamt 300 e für die beiden Platten spendeten.

Davon stammen 200 e aus der Kasse des Kinderbasars Feudingen, während Herbert Grübener von der Provinzial-Versicherung in Bad Laasphe 100 e zum Kauf der Platten dazu gab. Schulrektor Winfried Damm sowie Jugendleiter Christoph Düsberg vom Turnverein dankten den Sponsoren, den anwesenden Annetraud Velten und Ute Momberger vom Kinderbasar. An den beiden Platten werden also wieder morgens die Schüler im Sportunterricht trainieren und nachmittags die Tischtenniscracks des Turnvereins. »Bei uns spielen derzeit zehn bis 15 Jugendliche und 24 aktive Herren«, betonte Christoph Düsberg.

Die Jugend spielt zweimal pro Woche, montags und freitags ab 17.30 Uhr. Neulinge seien natürlich willkommen, erläuterte der Jugendleiter. Zwei neue Tischtennisplatten sind ja vielleicht an Anreiz dafür.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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