Vom Lebens- zum Ballretter

Vom Lebens- zum Ballretter: Die Feuerwehren beim achten Volleyballturnier des Bad Laaspher Löschzugs I stellten ihre Fähigkeiten auch im Sport unter Beweis. Foto: jh
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jh Bad Laasphe. Was hat das Löschen von Bränden mit dem Volleyballspiel zu tun? Natürlich nichts! Der Samstag zeigte jedoch, dass so manch ein Feuerwehrmann oder so manch eine Feuerwehrfrau auch als Volleyballspieler gar keine schlechte Figur abgeben. Die Bezeichnung „Retter“ wurde dadurch ganz neu interpretiert: Diesmal galt es, den Ball zu retten, wenn dieser durch einen Schmetterschlag des Gegners mit viel Wucht in die eigene Hälfte befördert wurde.

Zum achten Mal organisierte der Löschzug I der Laaspher Feuerwehr ein Volleyballturnier. Neun Mannschaften hatten sich angekündigt. Damit konnte man erneut eine konstante Teilnehmerzahl vermelden. Zudem war erfreulich, dass ein Team aus dem schweizerischen Grabs teilnahm und gleich fur Furore sorgte. Mit Platz zwei bewies die Truppe, dass Schweizer „nicht nur Uhren, Messer und Schokolade haben, sondern auch Volleyball spielen können“, scherzte der stellvertretender Wehrführer der Laaspher Feuerwehr und Löschzugführer Dirk Höbener bei der Siegerehrung. Mit zwei riesigen Kuhglocken brachten die Schweizer vor allem viel Stimmung und Lautstärke in die Laaspher Dreifachturnhalle.

Die Siegener Feuerwehr von der hauptamtlichen Wache verteidigte den Vorjahrestitel. Ihr ist auch zu verdanken, dass die Mannschaft aus der Schweiz angereist war. Die Siegener spielten schon einmal bei einem Wettkampf im Nachbarland mit und deshalb kamen die Schweizer diesmal nach Deutschland. Hinter den Gästen aus der Schweiz platzierte sich die Feuerwehr aus Nenkersdorf. Es folgten die Feuerwehren aus Niederdresselndorf, Niedereisenhausen, Bad Laasphe, Raumland, Erndtebrück und Buschhütten.

Die Teams traten im Jeder-gegen-Jeden Modus an. Die Mannschaft mit den meisten Punkten gewann das Turnier. In zwei Halbzeiten über je zehn Minuten spielten die Teams den Sieger eines Duells aus. Organisator Michael Peters zog ein positives Fazit. Man habe schöne Spiele gesehen und reichlich Spaß gehabt – und der steht natürlich im Vordergrund.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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