SZ

Ausbau der L287 in Elkenroth
32 Tonnen per Luftfracht angeliefert

Acht Elemente für den neuen Durchlass des Elbbaches haben bereits ihren Platz erhalten. Das neunte Elemente schwebt gerade per Luftfracht am Haken des mobile 350-Tonnen-Kran ein.
  • Acht Elemente für den neuen Durchlass des Elbbaches haben bereits ihren Platz erhalten. Das neunte Elemente schwebt gerade per Luftfracht am Haken des mobile 350-Tonnen-Kran ein.
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  • hochgeladen von Christian Schwermer (Redakteur)

rai Elkenroth. Der Elbbach hat ein neues, großes Korsett bekommen: Am Haken eines mobilen 350-Tonnen-Krans kamen tonnenschwere Betonelemente in die große Baugrube, die mitten in der L287 klafft. „Das schwerste Element wiegt 32 Tonnen“, berichtete Schachtmeister Thomas Fuchs von der Firma Gebrüder Schmidt in Freusburg. Ein Schwertransport rollte mit einem weiteren Koloss aus Beton heran. Auch dieses Bauteil kam an den Haken und wurde an Ort und Stelle gehoben: Im Zuge des Ausbaus der L 287 wird der Durchlass für den Elbbach unter der Landesstraße erneuert.
Wie die Siegener Zeitung berichtete, wurde das alte Bauteil im Zuge des Straßenausbaues abgerissen. Auf die neuen Fundamente kamen nun die Betonelemente, von denen jedes 3,35 Meter hoch ist.

rai Elkenroth. Der Elbbach hat ein neues, großes Korsett bekommen: Am Haken eines mobilen 350-Tonnen-Krans kamen tonnenschwere Betonelemente in die große Baugrube, die mitten in der L287 klafft. „Das schwerste Element wiegt 32 Tonnen“, berichtete Schachtmeister Thomas Fuchs von der Firma Gebrüder Schmidt in Freusburg. Ein Schwertransport rollte mit einem weiteren Koloss aus Beton heran. Auch dieses Bauteil kam an den Haken und wurde an Ort und Stelle gehoben: Im Zuge des Ausbaus der L 287 wird der Durchlass für den Elbbach unter der Landesstraße erneuert.
Wie die Siegener Zeitung berichtete, wurde das alte Bauteil im Zuge des Straßenausbaues abgerissen. Auf die neuen Fundamente kamen nun die Betonelemente, von denen jedes 3,35 Meter hoch ist. Am ersten Tag wurden sechs der neun Elemente gesetzt. Am Freitag kamen drei weitere Exemplare an ihren Platz. Den Abschluss werden auf jeder Seite zwei Fügelwände und ein Kopfbalken bilden, berichtete Fuchs.

Arbeiten an der L287 liegen im Zeitplan

Die Arbeiten an der L287 liegen im Zeitplan. Auf der Betzdorfer Seite des Elbbaches sind die Versorgungsleitungen bereits verlegt. „Hier werden wir nun Bordsteine setzen“, berichtete Fuchs. Ab Mitte dieser Woche soll die Baugrube mit dem neuen Durchlass verfüllt werden. Dieser soll im Querschnitt eine 80 Zentimeter starke Sohlschüttung erhalten.
In Blickrichtung St.-Elisabeth-Kirche geht es weiter mit den Versorgungsleitungen. Es kommen auch hier Kanal- und Wasserleitungen sowie Telekommunikation in die Erde. Im Zuge des Ausbaues müssen auch noch hier Bordsteine gesetzt. Auch die Gehwege stehen auf dem Arbeitsplan. Schließlich muss auch Asphaltiert werden, damit der Verkehr wieder rollen kann.

Autor:

Redaktion Altenkirchen aus Betzdorf

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