"The Peteles“ und ein „Fünfzigster“
„Beatles“-Hits am Kloster

"The Peteles", noch in seriöser Arbeitskleidung.

rai Marienthal. Es ist als Band nicht immer einfach, die Aufmerksamkeit eines Publikums zu gewinnen. Da kann ein – bewusst – schief gesungener „Nowhere Man“ aus dem Repertoire der „Beatles“ dienlich sein. Das demonstrierten am Samstag „The Peteles“.

Dabei hätte die Combo um Frontmann Peter Seel das gar nicht nötig gehabt, beim Auftritt in der Klostergastronomie in Marienthal: Das Publikum lauschte begeistert den Songs der legendären Pilzköpfe. Dabei bekamen die 150 Besucher nicht nur reichlich Musik zu hören, sondern auch die ein oder andere Anekdote. Vor allem Seel erwies sich als „wandelndes Beatles-Lexikon“.

Dabei machten „The Peteles“ mit dem ein oder anderen Schlenker deutlich, wie groß der Einfluss der Liverpooler auf die populäre Musik ist – bis heute. Da war das „Enter Sandman“-Intro („Metallica“) vor „Day Tripper“ zu hören, und auch „With or Without You“ von „U2“ und „Walk Like an Egyptian“ von „The Bangles“ waren in Ansätzen zu vernehmen.

Auch eine kleine Spieluhr, die die Melodie von „Hey Jude“ wiedergibt, war zu hören. Die Spieluhr gehört Klosterwirt Uwe Steiniger – und der hatte am Samstag Geburtstag, seinen Fünfzigsten. Steiniger ist ein großer Beatles-Fan. „Ich habe alle Platten“, sagte er und schmunzelte: „Ich könnte heute Abend mitsingen, textsicher wäre ich.“

Nach einer Pause, die die Mitarbeiter Steinigers dafür nutzten, ihrem Chef zu gratulierten, kamen „The Peteles“ (neben Seel: Armin Seibert, Marco Orthen und Tino Moskopp) in Sergeant-Pepper-Kostümen zurück auf die Rampe – und die bekannten Melodien waren noch lange zu hören.

Autor:

Rainer Schmitt (Freier Mitarbeiter) aus Betzdorf

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