SZ

Jugendreferent der ev. Kirchengemeinde
Eckart Weiss im Ninja-Halbfinale

Der Parcours im Halbfinale sei „eine Leistungklasse höher“ als der in der Vorrunde gewesen. Die Route habe nach mehr Kraft und mehr Ausdauer verlangt, sagt Eckart Weiss im Vorfeld der Ausstrahlung am Freitagabend.
  • Der Parcours im Halbfinale sei „eine Leistungklasse höher“ als der in der Vorrunde gewesen. Die Route habe nach mehr Kraft und mehr Ausdauer verlangt, sagt Eckart Weiss im Vorfeld der Ausstrahlung am Freitagabend.
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dach Betzdorf. Es ist eine außergewöhnliche Leistung: Eckart Weiss aus Betzdorf ist am Freitagabend im Halbfinale der RTL-Sendung Ninja Warrior Germany zu sehen. Warum außergewöhnlich? Weiss ist 50 Jahre alt – und muss sich mit Athleten messen, von denen manche Mitte 20 sind. Das ist ungefähr so – um auf den SZ-Sportteil vom Donnerstag zu verweisen –, als ob Fußballrentner Jürgen Kohler Stürmerrakete Erling Haaland ausschalten sollte.
Besonders sportliche Herausforderung
Dementsprechend zurückhaltend ist Eckart Weiss in seiner Gesamtbetrachtung: „Überhaupt weitergekommen zu sein, war schon großartig“, verweist er auf seine erfolgreiche Vorrundenteilnahme, über die die SZ ausführlich berichtet hat.

dach Betzdorf. Es ist eine außergewöhnliche Leistung: Eckart Weiss aus Betzdorf ist am Freitagabend im Halbfinale der RTL-Sendung Ninja Warrior Germany zu sehen. Warum außergewöhnlich? Weiss ist 50 Jahre alt – und muss sich mit Athleten messen, von denen manche Mitte 20 sind. Das ist ungefähr so – um auf den SZ-Sportteil vom Donnerstag zu verweisen –, als ob Fußballrentner Jürgen Kohler Stürmerrakete Erling Haaland ausschalten sollte.

Besonders sportliche Herausforderung

Dementsprechend zurückhaltend ist Eckart Weiss in seiner Gesamtbetrachtung: „Überhaupt weitergekommen zu sein, war schon großartig“, verweist er auf seine erfolgreiche Vorrundenteilnahme, über die die SZ ausführlich berichtet hat.

Wie für ihn das Halbfinale ausgegangen ist, darf der Jugendreferent der evangelischen Kirchengemeinde Betzdorf im Vorfeld nicht verraten. Allerdings lässt er durchblicken: „Ich konnte an meine Leistung anknüpfen.“

Eckart Weiss (50) bei „Ninja Warrior Germany“ im Halbfinale

Wobei der Parcours in der zweiten Runde „eine Leistungsklasse höher“ angesiedelt sei. In der ersten Runde sei vor allem Geschicklichkeit gefragt gewesen. „Das Halbfinale war deutlich hangellastiger.“ Bedeutet: Kraft und Ausdauer sind in gleichem Maße gefragt. „Man muss lange viel können“, so drückt es Eckart Weiss aus. Allerdings habe er mit seinem Körper ein gutes Kraft-Gewicht-Verhältnis. 62 Kilo bringt er auf die Waage.

Adrenalin ist der Schlüssel

Mittlerweile ist aus einer spektakulären TV-Show mit teils krawalligen Kommentaren ein ernsthafter Sport geworden. In immer mehr Freizeiteinrichtungen – Kletter- oder Trampolinhallen – würden auch Ninja-Parcours eingerichtet, berichtet Weiss. „Das ist so ein Spielplatz für Große.“ Ihm mache es jedenfalls extrem viel Spaß, „mich da auszutoben“, wenngleich solche Angebote in der Region noch rar gesät sind.

Das Halbfinale war deutlich hangellastiger. Man muss lange
viel können.
Eckart Weiss
Ninja-Warrior-Athlet aus Betzdorf

Wobei Eckart Weiss im Vergleich zu manchem Ninja-Warrior-Veteran trotz seines Alters eher als Neuling gilt. Besonders viel Erfahrung an den diversen Stationen hat er jedenfalls nicht. Für ihn aber kein Nachteil, wie er vor einigen Wochen verraten hatte. Er hält Adrenalin für einen guten Begleiter, und das fließe nun mal beim ersten Mal deutlich schneller.

Finale? So oder so geht es weiter

Ob’s nun für die Finalrunde gereicht hat? Das kann man am Abend zur Prime-Time am Fernseher verfolgen. In der Vorschau zur Halbfinal-Sendung ist Eckart Weiss zumindest schon mal neben Moderatorin Laura Wontorra zu sehen.

Es wird aber definitiv nicht der letzte Auftritt für Eckart Weiss beim Privatsender RTL gewesen sein. Am Mittwoch hat die SZ ihn nämlich nicht ans Telefon bekommen. Aus einem simplen Grund, wie sich herausstellen sollte. Beim Rückruf am Donnerstag sagt er: „Sorry, ich war gestern nicht erreichbar, den ganzen Tag bei der Aufzeichnung für Ninja Warrior Germany Allstars.“ Es geht also definitiv weiter.

Autor:

Achim Dörner (Redakteur) aus Betzdorf

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