Nach Kritik aus dem Ort
Einbahnregelung in Scheuerfeld vom Tisch

Es wird in Scheuerfeld keine Einbahnregelung geben.

rai Scheuerfeld. Der geäußerte Unmut der Ortsgemeinde hat ein konkretes Ergebnis erbracht: Ad acta gelegt ist nun die geplante Einbahnregelung durch die Ortsmitte von Scheuerfeld. Für die demnächst beginnende Baumaßnahme für die Aufweitung der Einmündung B62/Bahnhofstraße in Wallmenroth und der Sanierung der Bahnhofstraße (K106) hatte der Landesbetrieb für Mobilität (LBM) Diez für die Umleitung ein Einbahnprinzip im Nachbarort Scheuerfeld vorgesehen. Die Kirchstraße hätte nicht mehr von oben befahren werden können.

In Scheuerfeld ist man mit der Lösung zufrieden

Dass man mit der geplanten Regelung und der Arbeit nicht zufrieden war, das hatte Ortsbürgermeister Harald Dohm jüngst bei einer Ortsbegehung des Bau- und Umweltausschusses unmissverständlich geäußert. Geschäftsleute, die von der Regelung betroffen gewesen wären, hätten geäußert, dass dies unter Umständen der Todesstoß hätte sein können, gab Dohm am Donnerstag bei der Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss weiter. Nur einen Tag nach Presseberichten über die geäußerten Kritik habe sich der LBM mit ihm in Verbindung gesetzt, erkannte Dohm nun ausdrücklich an. Auch die Westerwald-Bus GmbH sei eingebunden und der ÖPNV thematisiert worden.

Und siehe da: Es wurde eine Lösung gefunden, mit der man in Scheuerfeld zufrieden ist. Im Bereich der Firma Automaten-Martin wird an der Bahnhofstraße eine Ersatzhaltestelle eingerichtet, teilte Dohm mit und gab sich erleichtert: „Es wird damit keine Einbahnregelung in Scheuerfeld geben.“ Nachdem Dohm bei der Ortsbegehung nicht mit Kritik gespart hatte, nutzte er nun die Gelegenheit, um seinen Dank an LBM und Westerwald-Bus zu entrichten.

Autor:

Rainer Schmitt (Freier Mitarbeiter) aus Betzdorf

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