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Arbeiten im Forst
Es ist und bleibt ein Risiko

Das Aufarbeiten von Käferholz bindet die Arbeitskräfte. Wegen der vielen Aufträge ist es für Waldbesitzer schwer geworden, genügend Personal zu bekommen.  Archivfoto: damo
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  • Das Aufarbeiten von Käferholz bindet die Arbeitskräfte. Wegen der vielen Aufträge ist es für Waldbesitzer schwer geworden, genügend Personal zu bekommen. Archivfoto: damo
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goeb Betzdorf. Aufmerksamen Lesern wird die kurze Nachricht in diesen Tagen in der Siegener Zeitung nicht entgangen sein: 32 Menschen haben im Jahr 2019 in deutschen Wäldern in Ausübung forstlicher Tätigkeiten ihr Leben verloren. Die Arbeit im Forst zählt damit zu den Jobs mit hohem Verletzungs- bzw. Tötungsrisiko. Es trifft in erster Linie die Amateure, Kleinstwaldbesitzer oder Genossen, die selbst in den Forst gehen, um Bäume zu fällen bzw. im Hauberg Brennholz zu machen.

Dass die Zahlen so hoch sind, liegt natürlich auch an der intensiven Aufarbeitung von sogenanntem Käferholz, das sind Bäume, die jetzt vermehrt vom Borkenkäfer befallen sind und wegen der „Ansteckungsgefahr“ dringend aus dem Bestand genommen werden müssen.

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Autor:

Dr. Andreas Goebel (Redakteur) aus Betzdorf

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