Einige Investitionen in 2021/22
Grünebach greift tief in die Tasche

Bei der Beratung des Doppelhaushaltes 2021/22 wird es auch um die Sanierung des Gastraumes in der Bürgerstube gehen. Laut der Prioritätenliste kalkuliert man hier mit 15000 Euro.
  • Bei der Beratung des Doppelhaushaltes 2021/22 wird es auch um die Sanierung des Gastraumes in der Bürgerstube gehen. Laut der Prioritätenliste kalkuliert man hier mit 15000 Euro.
  • Foto: rai
  • hochgeladen von Pascal Mlyniec (Redakteur)

rai Grünebach. Tief ins Gemeindesäckel greifen muss die Ortsgemeinde für die angedachten Investitionen, die in den Doppelhaushalt 2021/22 aufgenommen werden sollen: Für die Vorberatung des Etats hat dem Ortsgemeinderat nun bei seiner Online-Sitzung eine Prioritätenliste vorgelegen.
Der größte Posten sind 65 000 Euro. Diese Summe ist für den Grunderwerb für den Solarpark (die SZ berichtete) und die anfallenden Nebenkosten kalkuliert. Der Ansatz wurde aus dem Nachtragsetat 2020 übernommen.

Weitere 15 000 Euro sind für die Beteiligung an der Energiegenossenschaft angesetzt. Diese Mittel sind für den Haushalt 2021 vorgesehen. Etwas getan werden soll auch an der Bürgerstube. Von den 22 000 Euro für beide Haushaltsjahre sind 15 000 Euro für die Sanierung des Gastraumes angedacht.
Die Straßenunterhaltung will sich die Kommune in den beiden Jahren des Doppelhaushalts jeweils bis zu 10 000 Euro kosten lassen. Für den Ansatz 2022 bei der Sanierung der Hellerbrücke rechnet man geschätzt mit 35 000 Euro.

Außerdem kamen in der Ratssitzung noch folgende Themen aufs Tapet:
Kurzfristig ist ein Schnelltestzentrum in der Bürgerstube eröffnet worden. Getestet wird am Wochenende von 9 bis 12 Uhr und mittwochs von 17 bis 19 Uhr. Bei Bedarf sollen die Zeiten angepasst werden, berichtete Ortsbürgermeister Mike Pfeifer den Gemeinderatsmitgliedern.

Ein weiterer Punkt unter „Mitteilungen des Ortsbürgermeisters“ war die Grünabfall-Deponie im Ort. Dort habe es im Vorjahr manchmal chaotisch ausgesehen, sagte der Ortsbürgermeister und sprach von „schwarzen Schafe“. Er machte auf neue Regelungen aufmerksam, die künftig an Ort und Stelle nachzulesen sind. Es darf nur Grünabfall – also kein Astschnitt – abgeladen werden. Das Abladen soll geordnet geschehen. Von April bis Oktober ist die Deponie geöffnet.

Autor:

Rainer Schmitt (Freier Mitarbeiter) aus Betzdorf

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