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Aktion an der Freusburger Ortsdurchfahrt
Mitmach-Baum lädt zum Schmücken ein

Die Herren haben Vorarbeit geleistet, jetzt darf "nachgelegt" werden.

rai Freusburg. Nur im oberen Drittel ist der am Samstag aufgestellte Weihnachtsbaum an der Siedlung mit Kugeln geschmückt. Aus gutem Grund: Kinder und Erwachsene sollen den Rest mit eigenem Weihnachtsschmuck behängen. „Es soll ein Gemeinschaftsprojekt sein, bei dem jeder mitmachen kann“, so Freusburgs Ortsvorsteher Michael Bauer.

Fichte aus dem GiebelwaldEs war noch frostig, als Michael Bauer, Maxl Muhl, Wolfgang Bauer und Klaus Muhl am Samstagmorgen an einer städtischen Freifläche an der Einmündung der B 62 und Siedlung Freusburg mit Vorschlaghammer, Säge und weiterem Werkzeug anrückten. Auf einem Lastwagen lagen zwei jeweils dreieinhalb Meter lange Fichten, die der frühere Revierförster Martin Szostak im Giebelwald geschlagen hatte.

rai Freusburg. Nur im oberen Drittel ist der am Samstag aufgestellte Weihnachtsbaum an der Siedlung mit Kugeln geschmückt. Aus gutem Grund: Kinder und Erwachsene sollen den Rest mit eigenem Weihnachtsschmuck behängen. „Es soll ein Gemeinschaftsprojekt sein, bei dem jeder mitmachen kann“, so Freusburgs Ortsvorsteher Michael Bauer.

Fichte aus dem Giebelwald

Es war noch frostig, als Michael Bauer, Maxl Muhl, Wolfgang Bauer und Klaus Muhl am Samstagmorgen an einer städtischen Freifläche an der Einmündung der B 62 und Siedlung Freusburg mit Vorschlaghammer, Säge und weiterem Werkzeug anrückten. Auf einem Lastwagen lagen zwei jeweils dreieinhalb Meter lange Fichten, die der frühere Revierförster Martin Szostak im Giebelwald geschlagen hatte. Ein Exemplar wurde auf der städtischen Fläche aufgestellt.
Im Vorjahr hatte Ortsvorsteher Bauer die Idee gehabt, einen Baum aufzustellen, den die Dorfgemeinschaft schmücken könnte. Der Gedanke fand Anklang beim Ortsbeirat. Der Schmuck, der damals an den Baum kam, den hatte das Quartett nun wieder dabei. Außerdem eine Lichterkette, die von oben bis unten um den Baum geschlungen wurde.

Jeder darf mitschmücken

Nun haben z. B. die Mädchen und Jungen der Kita „Wirbelwind“, die auch im Vorjahr Schmuck gebastelt hatten, und alle weiteren Kinder und Erwachsenen aus dem Burgdorf die Gelegenheit, mit selbstgemachtem Weihnachtsschmuck, oder dem, den man für das Bäumchen übrig hat, die Fichte individuell zu gestalten.
Jeder kann mitmachen, und das soll das Gemeinschaftsgefühl stärken, sagte Bauer. Bei der Premiere im Vorjahr hätten sich die Leute über den Baum gefreut.
Bauer wünscht sich, dass im Laufe der Jahre der einzelne Baum größer wird. In diesem Jahr wird die Beleuchtung noch mit Batterien betrieben. 2021, so hofft der Ortsvorsteher, soll ein Leerrohr von einer Straßenlampe an den Standort verlegt sein, um eine eigene Stromversorgung für die Beleuchtung zu haben.
Die „Rentner AG“, die mitwirkte, besteht seit Anfang des Jahres, berichtete Michael Bauer am Rande der Aktion. Die Truppe führt kleine Reparaturen und Pflegearbeiten im Dorf aus und kümmert sich um Ruhebänke.
Den zweiten Baum brachte man übrigens ans Otto-Pfeiffer-Museum. Der Förderverein zum Erhalt kultureller und geschichtlicher Werte Freusburg hat den Baum dort so aufgestellt, dass das ebenfalls beleuchtete Exemplar vom Tal aus zu sehen ist.

Autor:

Nadine Buderath (Redakteurin) aus Betzdorf

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