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Gemeinderat Grünebach
Wege auf Friedhof werden „neu gemacht“

Die Friedhofswege werden eingefasst und zunächst neu geschottert.
  • Die Friedhofswege werden eingefasst und zunächst neu geschottert.
  • Foto: Achim Dörner
  • hochgeladen von Michael Sauer

dach Grünebach. Auf dem Friedhof muss etwas passieren: Darüber gab es bei der Sitzung des Grünebacher Gemeinderats am Donnerstagabend keine zwei Meinungen. Über das „Wie“ indes schon.
Ortsbürgermeister Mike Pfeifer führte aus, dass es um die Beschaffenheit der Wege geht. Bisher sind die mit Zierkies versehen, der am Rand gerne mal mit der benachbarten Wiese auf Tuchfühlung geht. Im Gegenzug kommt gern so manches Grün auf den Wegen zu Besuch.

Dem will man Abhilfe schaffen. Pfeifer gab den Ratsmitgliedern zwei Preise an die Hand: 38,50 Euro koste derzeit ein Quadratmeter (verlegtes) Pflaster, 6,80 Euro ein Quadratmeter geschotterter Weg, beides netto, wohlgemerkt.
Der Hauptweg umfasse etwa 120 Quadratmeter, die Nebenwege zusammen rund 140 Quadratmeter.

dach Grünebach. Auf dem Friedhof muss etwas passieren: Darüber gab es bei der Sitzung des Grünebacher Gemeinderats am Donnerstagabend keine zwei Meinungen. Über das „Wie“ indes schon.
Ortsbürgermeister Mike Pfeifer führte aus, dass es um die Beschaffenheit der Wege geht. Bisher sind die mit Zierkies versehen, der am Rand gerne mal mit der benachbarten Wiese auf Tuchfühlung geht. Im Gegenzug kommt gern so manches Grün auf den Wegen zu Besuch.

Dem will man Abhilfe schaffen. Pfeifer gab den Ratsmitgliedern zwei Preise an die Hand: 38,50 Euro koste derzeit ein Quadratmeter (verlegtes) Pflaster, 6,80 Euro ein Quadratmeter geschotterter Weg, beides netto, wohlgemerkt.
Der Hauptweg umfasse etwa 120 Quadratmeter, die Nebenwege zusammen rund 140 Quadratmeter.
Rupert Heukäufer sprach sich fürs Pflastern aus. Das sei hochwertiger, pflegeleichter und auch für ältere Leute besser zu begehen. Zumal die Kosten für die Vorarbeiten – Auskoffern und Randsteine setzen – für beide Varianten gleich hoch seien. Sebastian Pauschert sprach sich für eine Kombination aus: die nötigen Vorarbeiten erledigen, schottern und erst in ein paar Jahren Pflastersteine verlegen lassen. Das kam beim Rat an.

Gemeinderat Grünebach:  Auch in der „Bürgerstube“ soll sich etwas tun

Stefan Stinner konnte mit seinem Vorschlag nicht ankommen. Er wollte zunächst abwarten, welche Kosten der Gemeinde in der Gaststätte Bürgerstube entstehen. Denn auch hier soll investiert werden. Der anstehende Wechsel der Wirtsleute im kommenden Jahr soll für einige Maßnahmen genutzt werden. 5000 Euro habe man im Haushalt für die Erneuerung der 40 Jahre alten Kühlanlage vorgesehen, so der Ortsbürgermeister, der von „immensen Stromkosten sprach: „Da müssen wir was tun.“ Ein erstes Angebot beläuft sich demnach auf 4500 Euro. Der größere Brocken ist allerdings das Aufhübschen des Gastraumes, wofür 15.000 Euro vorgesehen waren. Pfeifer hatte etwaigen Dienstleistern bei Vorschlägen freie Hand gelassen. Die „große Lösung“ belief sich dabei auf 50.000 Euro, was aber nicht auf Gegenliebe stößt. Auch die mittleren Varianten mit rund 25.000 Euro sind dem Rat zu teuer.

Man verständigte sich auf ein schmales Programm: neue Stühle, neue Tischplatten, Bänke aufpolstern. Wobei sich an der Stuhlfrage die Geister schieden. 120 Euro habe ein Anbieter fürs Aufmöbeln der alten Stühle haben wollen. 50 Euro pro Stück müsse man für neue Sitzmöbel ausgeben, so Pfeifer. Jochen Stinner gab, letztlich vergebens, zu bedenken, dass die 50-Euro-Stühle wohl nach drei, vier Jahren kaputt seien, die alten schon Jahrzehnte hielten.
Zudem steht auf Heukäufers Anregung hin ein Austausch des Gasofens gegen einen schmucken Pelletofen auf dem Zettel.

Autor:

Achim Dörner (Redakteur) aus Betzdorf

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